Unterhaltung

"Bin todtraurig" Lady Gaga äußert sich nach Überfall

Bei einem Überfall in Los Angels wird der Hundesitter von Lady Gaga niedergeschossen. Die Täter können mit zwei Französischen Bulldoggen des Popstars entkommen. Nun meldet sich die Musikerin erstmals nach den Ereignissen zu Wort.

Lady Gaga hat sich zwei Tagen nach dem Überfall auf ihren Hundeausführer und dem Diebstahl ihrer beiden Hunde Koji und Gustav erstmals selbst zu Wort gemeldet. "Ich bin todtraurig", schrieb die 34-jährige Sängerin und Schauspielerin auf Instagram: "Ich bete dafür, dass meine Familie durch einen Akt von Güte wieder vollständig sein wird". Dazu postete sie acht Fotos ihrer Hunde.

Die Musikerin erklärte weiter, dass sie 500.000 Dollar, etwa 410.000 Euro, Belohnung für die sichere Rückgabe ihrer Hunde leisten werde. Diese Summe würde sie auch zahlen, falls jemand unwissentlich die Tiere gekauft oder gefunden habe. Ihr Dogwalker, Ryan Fischer, habe sein Leben riskiert, als er um die Hunde kämpfte. Er sei "für immer ein Held" und sie würde ihn lieben, schrieb der Popstar.

"Krank vor Sorge"

Auch Lady Gagas Vater Joe Germanotta hatte sich bereits zu Wort gemeldet. "Wir sind krank vor Sorge um die Tiere, es ist einfach furchtbar. Es ist, als ob jemand eines deiner Kinder entführt hat", sagte er der "New York Post". Er habe bereits mehrfach mit seiner Tochter über den Überfall gesprochen. Er versuche sie zu trösten und ihr gut zuzureden.

Die Polizei in Los Angeles sucht nach zwei Tatverdächtigen im Alter von 20 bis 25 Jahren. Der bei dem Vorfall verletzte Hundesitter, der in ein Krankenhaus gebracht wurde, befand sich nach Angaben der Behörde in stabilem Zustand. Der Straßenraub ereignete sich am Mittwochabend, als Fischer drei Französische Bulldoggen der Sängerin in Hollywood spazieren führte. Die Männer seien aus einem Auto gesprungen und hätten mit Waffengewalt die Herausgabe der Hunde gefordert.

Der Hundesitter wehrte sich und wurde durch einen Schuss verletzt. Die Diebe entkamen mit zwei Hunden. Der Raub ereignete sich während eines Rom-Besuchs von Lady Gaga, die sich nach Medienberichten dort zu Dreharbeiten aufhalten soll.

Quelle: ntv.de, jpe/dpa/spot

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