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Vip, Vip, Hurra! Laura Müller, Eizellen und eine neue Liebe

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Halten zusammen: Laura Müller und Michi

(Foto: picture alliance/dpa)

Ivanka Trump wird ausgebuht, Laura Müller hat keinen Manager mehr und Rebel Wilson hat einen Tipp für Karrierefrauen. Der Wochenrückblick auf die Welt der Stars und Sternchen mit Lerneffekt. Merke: Es gibt tatsächlich Neugeborene, die lächeln, aber zahnlos sind.

"Not wantend in New York City", steht in großen Buchstaben auf Plakaten, überall in der Stadt, die niemals schläft. Gemeint mit der Aktion zweier Comedians ist die Tochter von Donald Trump, Ivanka, jene blonde Frau, mit den "toten Augen", die bald wie ihr Daddy das Weiße Haus räumen muss. Nie wieder darf die stylische Blondine mit "dem falschen Akzent" auf irgendwelchen politischen Treffen Bundeskanzlerin Merkel an der Schulter tätscheln oder ihr bei einem gemeinsamen "Frauenfrühstück" die Butter reichen. Keine gute Woche für die Präsidententochter. Während Stiefmutti Melania anmutsvoll durchs Weiße Haus stöckelt und ihre Tannenbäume feiert, kann Ivanka nicht mal mehr in Ruhe dinieren und wird in Restaurants ausgebuht.

Vip, Vip, Hurra! Hier ist er wieder, Ihr Lieblings-Wochenrückblick auf die Welt der Promis, Stars und Sternchen. Es ist Vorweihnachtszeit, die Welt schaut auf ein schwieriges Jahr zurück. Auch für des Wendlers einst so wundervoll tänzelnde Gattin kommt es zum Jahresende dicke. Markus Krampe, Ex-Manager von Michi, hat sich auch von ihr getrennt. Die Laura habe sich leider nie von den Thesen ihres Mannes distanziert und scheinbar gedacht, die Nummer einfach aussitzen zu können.

Nun zeigt sie sich enttäuscht und "verletzt", dass Krampe ihr in diesen "schweren Zeiten" nicht "den Rücken stärkt". Wenn man aber - gerade jetzt -, wo sich die Intensivbetten wieder füllen und Hunderte täglich sterben, das Virus noch immer verharmlost, muss man damit rechnen, dass nicht nur die lukrativen Werbedeals wegbrechen, sondern auch die Zusammenarbeit mit einem "Freund".

Karrierefrauen, Eizellen und ein zahnloses Lächeln

Die Weihnachtszeit ist die Zeit des Schlemmens. In vielen Familien wird reingehauen: Gänsebraten, Knödel, Rotkraut. Abends pfeift man sich vor der Glotze, statt einen Verdauungsspaziergang zu machen, die dick glasierten Pfefferkuchen rein. Nicht so Rebel Wilson. Die Schauspielerin, die 2020 zu ihrem "Jahr der Gesundheit" erklärte, hat mächtig abgespeckt. Mehr als 20 Kilo sind schon runter. Der Grund für ihre Ernährungs- und Lebensumstellung: ihr Kinderwunsch. Mit ihren 40 Jahren zählt sie zu den "späten Müttern": "Ich wusste, dass ich etwas mehr Zeit haben würde. Also ließ ich meine Eizellen einfrieren. (...) Das sollten sich alle guten Karrierefrauen da draußen merken (…)."

Mario Götzes Gattin Ann-Kathrin hingegen ist unlängst Mutter geworden. Stolz präsentiert sie ein knuffiges Video des Nachwuchses. In den Medien liest man von einem "niedlichen zahnlosen Lächeln". Wie bitte, das Baby mit dem Namen "Rome" hat keine Zähne? Gut, dass der Leser explizit darauf hingewiesen wird! Es wäre ja keiner drauf gekommen, dass die Kauleiste Neugeborener rosig glatt ist! Knapp ein halbes Jahr nach der Geburt gibt es nun auch das erste Bikini-Shooting. Hach, hat es die Ann-Kathrin gut! Die hat so einen tollen durchtrainierten After-Baby-Body, während ebenfalls Neu-Mama Fiona Erdmann unter ihren Baby-Pfunden leidet. Es sei "komisch, sich so zu sehen", sagt das Model, das sich nicht so recht mit ihrem neuen Spiegelbild anfreunden kann.

Ihr Frust: verständlich! Denn normalerweise läuft die Baby-Nummer vollkommen anders. Frau ist neun Monate schwanger und nimmt allerhöchstens fünf Kilo zu. Dann kommt meist an einem Sonntag das Baby auf die Welt und am Montag, allerspätestens am Dienstag, ist alles wie vor der Geburt. Wenn frau nicht spätestens sieben Tage nach dem Mutterglück keinen schlanken, muskulösen After-Baby-Body, inklusive Sixpack vorweisen kann, stimmt was nicht! Ein Körper, der neun Monate schwanger war, sollte sich definitiv innerhalb weniger Tage wieder "normalisieren".

"Mein Name ist Elliot"

Apropos normal: "Der Juno"-Star Elliot Page ist Transgender und möchte künftig nicht mehr mit Ellen angesprochen werden. "Mein Name ist Elliot", so der Schauspieler, der mit seinem Statement vielen Trans-Menschen Mut macht. "Ich liebe es, dass ich trans bin. Und ich liebe es, dass ich queer bin", schrieb der in Kanada als Frau geborene Page, der aber auch zugibt, Angst vor "Hass (…) "Witzen" und "Gewalt" zu haben. Die Gesellschaft muss aufhören, Trans-Menschen als "unnormal" zu betrachten.

Übrigens: Erinnern Sie sich noch an Nathalie Volk, die Schneewittchen gleiche Schönheit, die einst im Dschungelcamp ermüdete und die mit dem 40 Jahre älteren Otto-Versand-Millionär Frank Otto liiert war? Diese Liebe ist futsch. Das Herzchen schlägt nun für einen Rocker mit "zweifelhafter Vergangenheit". Wer jedoch meint, zwischen Frank und Natalie fliegen nach der Trennung die Fetzen, irrt. Der 63-Jährige glaubt an die 23-Jährige und möchte sie auch "weiterhin als Künstlerin fördern", so Volk.

Tipp zum zweiten Advent: Sollte Ihnen das Böse in Form von Zucker und Kohlenhydraten auflauern, machen Sie es wie Madonna! Vertreiben Sie es mit einem Baseball-Schläger! Es ist jedoch zwingend nötig, dass Sie dafür einen karierten Pullover einer Luxusmarke tragen, sonst bringt das alles nichts

Quelle: ntv.de

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