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Engagement für Flüchtlinge belohnt Til Schweiger ist ein "GQ"-Mann

Gregor Gysi ehrt Til Schweiger, Toni Garrn lobt Tommy Hilfiger: Bei den diesjährigen "GQ"-Awards gibt es eine besondere Mischung von Auftritten und Männern - sowie zwei Frauen.

Die Filmstars Til Schweiger, Daniel Brühl und Mads Mikkelsen sowie der Designer Tommy Hilfiger und der Pianist Lang Lang sind vom Magazin "GQ" zu "Männern des Jahres" gekürt worden. Der auch als "The Tiger" bekannte, 75 Jahre alte Sänger Tom Jones ("Sex Bomb", "It's Not Unusual") wurde als "Legende" für sein Lebenswerk geehrt.

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Ein "GQ-Mann des Jahres": Til Schweiger.

(Foto: picture alliance / dpa)

Der 51-jährige Til Schweiger - 2015 sehr erfolg reich mit dem Kinofilm "Honig im Kopf" - wurde in erster Linie für sein "Engagement" in der Flüchtlingsdebatte ausgezeichnet. Die Laudatio auf den meinungsstarken Kino- und "Tatort"-Star hielt Ex-Oppositionsführer Gregor Gysi, der erst vor kurzem nach zwei Jahrzehnten sein Amt als Linke-Fraktionschef im Bundestag aufgegeben hat.

Auch eine Frau wird geehrt

In der Kategorie "Fashion" hielt das deutsche Model Toni Garrn die Laudatio auf den amerikanischen Modeschöpfer und Unternehmer Tommy Hilfiger. Auch die Musiker Bryan Adams, die Hip-Hop-Formation Die Fantastischen Vier und Tennis-Legende Boris Becker wurden belobigt. Bei Becker jährte sich dieses Jahr der erste Wimbledon-Sieg im Alter von 17 Jahren zum 30. Mal.

Einzige geehrte Frau war die französische Schauspielerin Isabelle Huppert, die das Männer-Stil-Magazin zur "Gentlewoman of the Year" erklärte. Die "Männer des Jahres"-Preise der Lifestyle-Zeitschrift "GQ" (Gentlemen's Quarterly) werden in elf Ländern verliehen, darunter sind die USA, Mexiko, Großbritannien, Indien, China und Japan. Die deutsche Ausgabe der Preisverleihung ging bereits zum 17. Mal über die Bühne. Durch den Abend führte Barbara Schöneberger, zusammen mit Co-Moderator Jan Köppen. Im Jahr 2014 hatten zu den Preisträgern WM-Rekordtorschütze Miroslav Klose sowie "Fack ju Göhte"-Star Elyas M'Barek gehört.

Quelle: n-tv.de, bad/dpa

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