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"The Boss" macht es noch einmal Bruce Springsteen gelingt Rekord mit Album

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Schon 20 Alben hat Springsteen in seiner Karriere produziert - und das über sechs Jahrzehnte.

(Foto: Greg Allen/Invision/AP)

Legende, Urgestein, Altmeister: Bruce Springsteen zeigt erneut, dass er zu den ganz Großen der Musikbranche zählt. Sein neues Album klettert direkt nach der Veröffentlichung auf den zweiten Platz der Charts. Damit erzielt der US-Star eine Spitzenleistung, die ihm als Erstem gelingt.

Bruce Springsteen hat ein neues Album herausgebracht - und sich damit einen Titel gesichert, den sonst niemand hat. Er ist der einzige Künstler in der Musikgeschichte, der in jedem der vergangenen sechs Jahrzehnte mindestens ein Album in den Top fünf platzieren konnte. Das berichtet "Billboard". Das 20. Studioalbum des 71-Jährigen, "Letter To You", ist am 23. Oktober 2020 direkt auf den zweiten Platz der Charts eingestiegen.

Laut "Billboard" hatte "The Boss" zwei Top-Fünf-Veröffentlichungen in den 1970er-Jahren, fünf in den 1980er-Jahren, drei in den 1990er-Jahren, sechs in den Zweitausendern, vier im anschließenden Jahrzehnt sowie nun seine aktuelle. Trotz all dieser Erfolge ist das Album "Born In The U.S.A." von 1984 weiterhin Springsteens erfolgreichste Veröffentlichung und eines der meistverkauften Alben aller Zeiten.

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Auch im US-Wahlkampf war Springsteen zuletzt aktiv und hatte vor wenigen Tagen seine Stimme einer Werbekampagne von Präsidentschaftskandidat Joe Biden zur Verfügung gestellt. Springsteen erzählt in einem Video von den Wurzeln des demokratischen Politikers in Bidens Geburtsstadt Scranton. "Scranton, Pennsylvania", sagt Springsteen in dem Video. "Hier wird Erfolg nicht weitergegeben. Er wird mit Schweiß, Mut und Entschlossenheit geschmiedet."

Bereits im August erteilte der Rockstar Bidens Werbekampagne die Erlaubnis, seinen Song "The Rising" als Hintergrundmusik für einen Werbespot zu verwenden. Das Video wurde bei der Eröffnung des Parteitags der Demokratischen Partei gezeigt. Springsteen nannte US-Präsident Donald Trump in der Vergangenheit eine "Bedrohung für unsere Demokratie".

Quelle: ntv.de, kst/spot/AFP

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