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Sonnige Aussichten Emily Ratajkowski macht es sich gemütlich

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Emily Ratajkowski vertreibt jetzt nicht mehr nur Bikinis, sondern auch Dessous.

(Foto: Raoul Gatchalian/STAR MAX/IPx)

Ach, Sommer, was war das schön. Eis essen, am See herumlungern und schöne Körper in Bademode betrachten. Letzteres geht noch immer ganz vorzüglich, jedenfalls via Instagram. Wer nach virtuellen Sonnenstrahlen lechzt, der besuche das Profil von Emily Ratajkowski.

Wovon Emily Ratajkowski träumt? Wir wissen es nicht. Aber viele Fans würden wohl zustimmen, wenn wir an dieser Stelle mal behaupten, die Frau selbst sei ein echter Traum. Auf Instagram postete das Model ein Foto im weißen Bikini. Der ist selbstverständlich Teil ihrer eigenen Bademodenmarke und angezogen ein echter Hingucker.

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"Wochenend-Träume", schreibt Ratajkowski zu dem Foto, das sie lässig auf einer gepolsterten Liege herumlungernd zeigt. Neben ihr steht ein Glas Rosé. Die 27-Jährige blickt in die Kamera, hat sich jedoch aufgrund der blendenden Sonne den Arm schützend über die Stirn gelegt.

Ihren Followern gefällt's. "Du siehst wunderschön aus", schreibt jemand. Und wieder einer: "Perfekt wie immer." Ratajkowski zeigt sich stets in Topform. Als Model ist das schließlich Teil ihres Jobs. Allerdings ist Ratajkowski nicht einfach nur Mannequin. Sie engagiert sich politisch - zuletzt etwa gegen die Berufung von Brett Kavanaugh an den Obersten Gerichtshof der USA. Und auch unternehmerisch streckt Ratajkowski ihre Fühler immer weiter aus.

Auf Bikinis folgt Lingerie

Ratajkowski betreibt mit Inamorataswim nicht nur ihr eigenes Bademoden-Label. In Kürze wird sie außerdem ihre erste eigene Wäschekollektion auf den Markt bringen. Unter dem Namen M/RATA in Anlehnung an ihr Instagram-Handle @emrata wird es also auch noch Dessous mit ihrem Namen geben.

Gleichzeitig bemüht sich Ratajkowski, ihre sexy Geschäfte von ihrem politischen Engagement zu trennen. Ihre Brüste dürfen für potenzielle Bikini-Shopper interessant sein, wenn sie aber demonstrieren gehe, dann wundere sie sich doch sehr über entsprechende Kommentare, so Ratajkowski jüngst in einem Interview der australischen Zeitung "Daily Telegraph".

Zum Protest gegen Kavanaugh war Ratajkowski ohne BH unter ihrem Shirt erschienen. "Ich hätte nicht damit gerechnet, dass das irgendjemanden interessiert", wird sie zitiert. "Es waren 32 Grad, mein Outfit schien mir völlig normal. Ich wollte ein politisches Statement setzen. Wieso konzentrieren sich die Leute auf das, was ich anhabe?" Die Frage muss sie sich wohl selbst beantworten.

Quelle: n-tv.de, ame

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