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Da blitzt das Höschen durch Meghan zeigt sich transparent

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Danke für die Jacke, Schatz! Prinz Harry und Herzogin Meghan beim Waldspaziergang.

(Foto: REUTERS)

In Neuseeland sind weiter alle Augen auf Prinz Harry und seine Frau gerichtet. Da bleibt auch nicht verborgen, dass Herzogin Meghan erneut ein kleiner Fauxpas bei der Kleiderwahl unterläuft. Ihr jüngstes Outfit lässt jedenfalls ziemlich tief blicken.

Prinz Harry und seine Frau begeistern weiter in Neuseeland. Ob sich Herzogin Meghan jedoch wirklich absichtlich so freizügig zeigen wollte, wie sie es nun bei einem Auftritt in Rotorua getan hat, darf dann doch bezweifelt werden. Eher ist anzunehmen, dass ihr die Transparenz ihres Rocks im Sonnenlicht wohl nicht so ganz klar war.

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Blickdicht ist anders.

(Foto: REUTERS)

So sieht man die 37-Jährige auf diversen Bildern im Gespräch mit Fans des royalen Ehepaars. Sie ist ganz in blau gekleidet, mit einem schlichten Top und einem wadenlangen Rock. Der entpuppt sich allerdings als ganz und gar nicht blickdicht. Vielmehr schimmern unter ihm Meghans Beine deutlich durch. Und auch den Blick auf den Slip der Herzogin gibt er frei.

Es ist nicht der erste modische Fauxpas, der Harrys Frau in den vergangenen Tagen unterlaufen ist. In Tonga trug sie vor knapp einer Woche ein Kleid, an dem noch das Etikett baumelte.

Meghan trägt Harrys Jacke

Egal! Schließlich haben es der Prinz und seine Frau auf ihrer Reise durch insgesamt vier Staaten im Pazifik schon ein ums andere Mal nicht so genau mit den royalen Konventionen genommen. Und gerade dafür fliegen ihnen die Herzen nur so zu.

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Zeigt her eure Füße ...

(Foto: imago/i Images)

Das war etwa auch nicht anders, als die beiden nun einen Waldspaziergang in Rotorua unternahmen. Offenbar fröstelte es Meghan dabei ein wenig. Jedenfalls trug sie eine Jacke, während ihr Mann lediglich im Hemd an ihrer Seite ging. War es etwa Harrys Jacke, die Meghan übergestreift hatte? Nicht auszuschließen, handelt es sich bei ihr doch um ein Herrenmodell, das an Meghan auch ein wenig groß wirkte. Noch dazu hielt das Paar bei seinem Spaziergang - mal wieder - Händchen. Ein Bild, an das man sich bei den beiden inzwischen gewöhnt hat, das aber eigentlich nicht der Etikette entspricht.

Barfuß im Maori-Umhang

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Den Umhang will Meghan in Ehren halten.

(Foto: AP)

Während sich Meghan im Wald womöglich Harrys Jacke übergezogen hat, zog sie im "Te Papaiouru Marae" ihre Schuhe aus. Das jedoch war durchaus angemessen. Bei dem Gebäude handelt es sich um eine Versammlungsstätte neuseeländischer Ureinwohner, in der es gern gesehen wird, wenn die Besucher die Schuhe ablegen. Hier erhielt Meghan auch ein ganz besonderes Geschenk: einen traditionellen Umhang aus Flachs mit Pfauenfedern, Korowai genannt.

Sie und ihre Familie würden sich um den Mantel in den nächsten Generationen sorgen, versicherte die Herzogin, der durchaus bewusst war, dass es sich hierbei um etwas Wertvolleres handelte als etwa eines der vielen Stofftiere, die sie sonst auch gerne geschenkt bekommt. Und auch Harry strahlte im "Te Papaiouru Marae" in einem Umhang, den ihm die Maori speziell zukommen ließen.

Am Donnerstag endet die Pazifik-Rundreise von Harry und Meghan. Einige dürften darüber traurig sein. Doch dafür bleibt ja wenigstens die Vorfreude - auf das erste gemeinsame Kind des Paares, das im kommenden Jahr zur Welt kommen soll.

Quelle: ntv.de, vpr