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"Danke, Merkel!" Das Netz trauert um "Brangelina"

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Brangelina sagt "Tschüss"! Hat jetzt Brangela Chancen?

(Foto: REUTERS)

Nach der Trennung des Jahres bleibt vor allem eine Frage: Wer trägt die Schuld? Auch in den sozialen Netzwerken wird gerätselt. Hat Filmpartnerin Marion Cotillard dem schönen Brad den Kopf verdreht? Oder ist doch wieder Angela Merkel die Wurzel allen Übels?

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Zwölf Jahre waren sie ein Paar - nun ist alles vorbei: Angelina Jolie und Brad Pitt lassen sich scheiden. Und es wäre wohl nicht die Promi-Trennung des Jahres, würde nicht wenigstens ein bisschen liederliche Schmutzwäsche gewaschen werden. Glaubt man US-Medien, hat sich Pitt kiffender- und saufenderweise um das Familienglück mit Jolie und den gemeinsamen sechs Kindern gebracht. Dass Übermutter Jolie laut ihrem Manager, Geyer Kosinski, "im besten Interesse ihrer Kinder" gehandelt haben will, ist für manchen schon Beweis genug für die vermeintlichen Verfehlungen vom schönen Brad.

Doch das Netz lässt sich nicht so leicht hinters Licht führen. Viele Nutzer auf Twitter haben eine ganz andere Schuldige ausgemacht. Angela Merkel. "Brangelina ist vorbei", schreibt einer. "Hat jetzt Brangela Chancen?" Mit der Antwort auf diese Frage verhält es sich wohl so ähnlich wie mit der Schuldfrage: nicht mehr oder weniger als jede andere Frau auf diesem Planeten - außer Marion Cotillard.

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Die bildhübsche Französin ("Inception", "Kleine wahre Lügen") ist von sogenannten "Insidern" bereits als heimliche Affäre des alternden Hollywood-Beaus enttarnt worden. Das US-Klatschportal "Page Six" will sogar erfahren haben, dass Jolie ihrem vermeintlich untreuen Ehegatten mithilfe eines Privatdetektivs auf die Schliche gekommen ist - weil sie "das Gefühl hatte, dass er mit ihr am Set herummacht". Pitt und Cotillard drehten zuletzt den Film "Allied - Vertraute Fremde". Dieser Fakt dürfte wohl das Einzige sein, was an der Geschichte stimmt.

Jetzt bleibt nur "Barangela"

Ebenso wie die Kanzlerin in der Flüchtlingskrise haben eben auch sexy Französinnen bei Seitensprüngen die Schuld gepachtet. Bleibt die Frage, wer eigentlich von der ganzen Sache profitiert? Auch hier bietet der Blick ins Netz einfache Antworten. "Das Beste an der Ehe zwischen Brad Pitt und Angelina Jolie war Jennifer Aniston", schrieb ein Twitter-Nutzer. Manch einer hält es schlicht für Karma, dass die Ehe des Hollywood-Traumpaares gescheitert ist. Immerhin hatte sich Pitt für Jolie von seiner damaligen Ehefrau, Aniston, scheiden lassen. Den Zynismus einiger ewiger "Friends"-Fans dürfte sich die 47-Jährige zwar kaum zu Eigen machen - dennoch wird der Verlassenen angesichts der PR-trächtigen Aniston-Bilderflut im Netz wohl ein bisschen warm ums Herz werden.

Seriöse Medien ergehen sich natürlich nicht in Spekulationen über die Hintergründe der Liebesflaute im Hause Jolie-Pitt - auch wenn einige Nutzer den ARD-Brennpunkt nach der Tagesschau doch schmerzlich vermissten. Ihnen bleibt nur, nach "Bennifer", "Tomkat" und nun auch "Brangelina" ein neues Traumpaar des Showbiz zu küren. Es muss ja nicht gleich "Barangela" sein. Auch "Horstrix" böte sicher viele schöne Schlagzeilen für die Zukunft … Nicht böse sein, Frau von Storch!

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Quelle: n-tv.de, jug

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