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Michelle Williams ist depressiv Destiny's-Child-Star weist sich in Klinik ein

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Michelle Williams will anderen Betroffenen Mut machen.

(Foto: imago/Future Image)

Seit vielen Jahren setzt sich Michelle Williams für Menschen mit psychischen Problemen ein und versucht, ihnen zu helfen. Nun hilft sie sich selbst: Die Destiny's-Child-Sängerin lässt sich wegen Depressionen in eine Nervenklinik einweisen.

Erst vor Kurzem lieferte Michelle Williams mit ihren "Destiny's Child"-Kolleginnen Beyoncé Knowles und Kelly Rowland einen fulminanten Überraschungsauftritt ab: Bei dem Musik-Festival "Coachella" zeigte sich das Trio zur Freude der Fans seit Jahren mal wieder vereint. 

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Doch nun schockt Williams mit einem Geständnis: Die Sängerin hat sich selbst in eine psychiatrische Klinik eingewiesen: "Ich kämpfe seit Jahren dafür, dass Menschen sich besser um ihre Psyche kümmern und sich bei Bedarf behandeln lassen", schreibt die 37-Jährige auf Twitter. "Vor Kurzem habe ich meinen eigenen Ratschlag befolgt und mich in professionelle Hände begeben." Laut US-Portal "TMZ" lässt sie sich in einer Einrichtung in Los Angeles gegen Depressionen behandeln.

Vor einigen Monaten gab Williams in einem Interview zu, schon seit vielen Jahren an Depressionen zu leiden. "Bis ich 30 war, wusste ich nicht, was mit mir los war", erzählte sie in der CBS-Sendung "The Talk". Die Krankheit begleite sie schon seit sie ein Teenager war, fügte sie noch hinzu. Sie hätte sogar oft Selbstmordgedanken gehabt, so die Sängerin.

In ihrem Kampf gegen die Depression bekommt Williams viel Unterstützung von Fans und Freunden. Auch Beyoncés Mutter Tina Knowles kommentierte ihren Post: "Ich bin so stolz auf dich! Du hast selbstlos anderen Menschen so viel gegeben. Du bist das beste Vorbild", schrieb sie.

Quelle: n-tv.de, hny