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"Glas oder Flasche" Wein? So denken US-Promis über die TV-Debatte

Zum letzten Mal liefern sich Hillary Clinton und Donald Trump ein Wortgefecht im US-Fernsehen. Zahlreiche Prominente verfolgen die Debatte und twittern darüber. Für Eva Longoria stellt sich indes nur eine Frage: Ein Glas Wein oder doch gleich die ganze Flasche?

Die letzte TV-Debatte vor der US-Präsidentschaftswahl am 8. November ist absolviert und auch dieses Mal liegt Hillary Clinton mit einem Vorsprung vor Donald Trump in den Umfragewerten. Die beiden Kandidaten stritten in ihrem dritten Duell über die Themen Zuwanderung, Steuern und die Außenpolitik. Während Trump den Medien weiterhin Wahlmanipulation vorwirft und prognostiziert, dass er das Wahlergebnis möglicherweise nicht anerkennen werde, bezeichnet Clinton ihren Gegner als "die gefährlichste Person in der Geschichte Amerikas". Das 90-minütige Duell im US-Fernsehen verfolgten auch viele Prominente und twitterten darüber. Ihre Meinung über die Demokratin und den Republikaner ist eindeutig.

Schauspieler Zach Braff echauffierte sich darüber, dass alles diskutiert werde bis auf den Umstand, dass Trump das Wahlergebnis eventuell nicht akzeptieren werde. Zudem witzelte der "Scrubs"-Darsteller, dass die von Trump erwähnten "Bad Hombres" ein guter Name für eine Band wäre.

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Damien Fahey, Autor der Comicserie "Family Guy", twitterte hingegen ein Bild von Trump mit dem sarkastischen Statement: "Niemand respektiert Frauen mehr als er."

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Selbst die Ex-Frau von Arnold Schwarzenegger, ehemals republikanischer Gouverneur des US-Bundesstaates Kalifornien, äußerte sich zur TV-Debatte in Bezug auf Trump: "Die Mauer ist zurück! Er erklärt nur nie, wie er diese Mauer bauen will. Und hat er wirklich 'hombres' gesagt?"

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Sängerin Cher illustrierte ihre Einschätzung der Kandidaten für das Präsidentenamt derweil. Statt Trump auszuschreiben, benutzte sie ein Toiletten-Emoji für seinen Namen. Sie sei geschockt, aber nicht überrascht, wenn Trump die USA gefährden würde, schrieb die 70-Jährige auf ihrem Twitteraccount.

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Auch "Grey's Anatomy"-Autorin Shonda Rhimes fand keine positiven Worte für Trump. Dafür zeigte sie sich begeistert von Clinton und beschrieb die Situation folgendermaßen: "Sie schwebt wie ein Schmetterling, sticht zu wie eine Biene. Er schmollt."

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Hollywood-Star Eva Longoria Baston brachte ihre Emotionen auf einem Foto zum Ausdruck. Sie sei bereit für die Debatte. Für sie sei allerdings die Getränkefrage die wichtigste Entscheidung des Abends: "Glas oder Flasche?", twitterte die "Desperate Housewives"-Darstellerin.

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Musiker Eminem hat indes einen rund acht Minuten langen Rap zu den Reden der beiden US-Kandidaten geschrieben. Er textete über einen Politiker, der "absolut unberechenbar" sei und merkt sarkastisch an, dass es eine "großartige Idee" sei, jemandem die Macht darüber zu geben, Atomraketen abfeuern zu können - gerade dann, wenn dieser sich "vor niemandem verantworten" müsse. Auch Trumps Name fällt während des Raps. Am Ende des Songs stellt die Eminem die Frage: "Warum bin ich so ein Arschloch?"

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Quelle: ntv.de, lsc