Samstag, 13. August 2022Der Tag

mit Lea Verstl
Lea Verstl
22:31 Uhr

Das war Samstag, der 13. August 2022

Liebe Leserinnen und Leser,

Das AKW Saporischschja im Süden der Ukraine ist das größte Atomkraftwerk Europas. Seit Anfang März ist es in russischen Händen und steht unter Beschuss. Militärexperte Carlo Masala von der Bundeswehr-Universität München warnt vor einer "neuen Dimension des Krieges". Im Stern-Podcast "Ukraine - die Lage" spricht er von "einer der gefährlichsten Situationen im bisherigen Kriegsverlauf". Werde das Atomkraftwerk in Saporischschja ernsthaft beschädigt, sei "ein zweites Tschernobyl nicht auszuschließen", so Masala. Warum die Gefahr einer Kernschmelze dennoch gering ist, erklärt mein Kollege Kevin Schulte.

Ansonsten möchte ich Ihnen diese Geschichten ans Herz legen:

Ich wünsche Ihnen einen friedlichen Abend und eine gute Nacht.

22:13 Uhr

Autofahrer sitzt mit 3,62 Promille am Steuer

Ein Autofahrer ist im Landkreis Harz mit 3,62 Promille erwischt worden. Der 56-Jährige soll mit seinem Pkw Zeugenberichten zufolge in Schlangenlinien unterwegs gewesen sein, Kurven geschnitten und eine rote Ampel überfahren haben, wie die Polizei nun mitteilte. Das Auto wurde samt Fahrer daraufhin am Freitagnachmittag in der Ortschaft Neinstedt bei Thale von den Beamten gestoppt. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,62 Promille. Die Beamten leiteten gegen den Mann ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr ein und ließen ihm eine Blutprobe entnehmen. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt und sein Führerschein sichergestellt.

21:39 Uhr

Anwalt Donald Trumps soll falsche Angaben gemacht haben

Immer mehr Details rund um die Durchsuchung von Donald Trumps Anwesen Mar-a-Lago kommen ans Licht. Das Team des früheren US-Präsidenten Donald Trump Team soll einem Bericht zufolge falsche Angaben über den Verbleib von Geheimdokumenten in dessen Besitz gemacht haben. Mindestens eine Anwältin oder ein Anwalt des Republikaners soll im Juni eine Erklärung unterzeichnet haben, wonach das als geheim gekennzeichnete Material komplett an die Regierung zurückgegeben worden sei, wie die "New York Times" unter Berufung auf vier namentlich nicht genannte Personen berichtete.

Dieses Schriftstück soll dem Justizministerium übergeben worden sein. Bei der Durchsuchung von Trumps Anwesen im US-Bundesstaat Florida beschlagnahmte die Bundespolizei FBI am Montag dann mehrere streng geheime Dokumente. Damit verstieß der Ex-Präsident möglicherweise gegen mehrere Gesetze, auch das US-Spionagegesetz.

21:11 Uhr

Lena Gercke zeigt ihre große Babykugel

Lena Gercke freut sich auf Nachwuchs. Im Juni gab die ehemalige "Germany's next Topmodel"-Gewinnerin bekannt, wieder schwanger zu sein. Sie erwartet ihr zweites Kind mit ihrem Partner Dustin Schöne. Nun teilte sie bei Instagram ein Foto, auf dem ihre Babykugel deutlich zu sehen ist.

"Wächst schnell in letzter Zeit", schrieb die 34-Jährige dazu. Auf dem Foto trägt Gercke ein weißes Crop-Top und eine gerippte, weiße Hose. Das Outfit kombinierte sie mit einem schwarzen Oversize-Blazer und silbernem Schmuck. Ihre blonde Mähne trägt sie in einem tief sitzenden Dutt, das Make-up ist schlicht und natürlich gehalten. Gercke und Schöne sind seit 2019 in einer Beziehung. Schöne ist Regisseur und Inhaber einer Produktionsfirma. Im Juli 2020 kam ihre erste gemeinsame Tochter zur Welt.

20:36 Uhr

Fuchs auf Balkon löst Polizeieinsatz aus

Ein junger Fuchs sitzt auf einem Dach in Charlottenburg.

Dieser junge Fuchs sorgte in Charlottenburg für Wirbel.

(Foto: Polizei Berlin/dpa)

Ein junger Fuchs hat sich auf einen Balkon im Berliner Stadtteil Charlottenburg verirrt und dabei die Polizei auf den Plan gerufen. Die Bewohner einer Dachgeschosswohnung in der Danckelmannstraße entdeckten das Tier am Morgen, wie die Polizei mitteilte. Der Fuchs sei dann auf das Dach geflüchtet. Alarmierte Polizisten drängten ihn zurück auf den Balkon. "Er ist dann durch die Wohnung und das Treppenhaus unversehrt auf die Straße gelaufen", sagte eine Polizeisprecherin. Wie das Tier auf das Dach gekommen war und was es dort suchte, ist bislang unklar. Der Fuchs sei scheu gewesen und habe niemanden angegriffen, hieß es weiter.

20:00 Uhr

Videos des Tages

20:00 Uhr

Einsatzkräfte verletzt durch Brand auf einstigem Militärgelände

Auf einem ehemaligen Militärgelände im hessischen Münster ist ein Waldstück in Brand geraten. Das Feuer sei am Nachmittag ausgebrochen, teilte die Feuerwehr mit. Sechs Einsatzkräfte hätten bei der Brandbekämpfung leichte Verletzungen erlitten. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, weil auf dem Gelände noch Munition liegen könnte. Einige Bereiche des Geländes seien daher nicht begehbar. Zur Brandbekämpfung sind demnach Feuerwehren aus den Kreisen Darmstadt-Dieburg, Offenbach und Bergstraße vor Ort. "Wir gehen aber davon aus, dass mehr Einsatzkräfte hinzukommen müssen", sagte ein Sprecher. Die Löscharbeiten könnten tagelang dauern. Nähere Angaben zur Brandursache oder Verletzten wurden zunächst nicht gemacht.

19:25 Uhr

Zwei Menschen sterben nach Absturz mit Drachen

Zwei Menschen sind am Flugplatz Niedergörsdorf in Brandenburg beim Absturz eines motorisierten Leichtdrachens gestorben. "Der Drachen ist ungefähr gegen 15 Uhr aus unbekannten Gründen auf einen Acker gefallen", sagte ein Sprecher des Polizeilichen Lagedienstes. Es habe sich um ein Fluggerät mit Hilfsmotor gehandelt, auf dem einzelne Menschen mitfliegen können.

Den Angaben zufolge waren beide Opfer mit dem Leichtdrachen geflogen. Feuerwehr und Polizei wurden alarmiert. Der genaue Hergang und die Identität der Toten sind bislang nicht bekannt. An dem Flugplatz gab es bis Freitag einen deutschlandweiten Wettbewerb für Drachenflieger, am Montag sollte dort ein Wettkampf für Gleitschirmpiloten beginnen, wie ein Sprecher des Drachenflieger Clubs Berlin e.V. sagte. Ob der Absturz mit dem Wettbewerb in Zusammenhang steht, konnte der Sprecher des Lagedienstes zunächst nicht sagen.

19:04 Uhr

Attentäter von Salman Rushdie wegen Mordversuchs angeklagt

Der Attentäter von Salman Rushdie muss sich in den USA wegen versuchten Mordes und Körperverletzung verantworten. Der 24-Jährige werde wegen dieser Vorwürfe angeklagt, teilte der Bezirksstaatsanwalt von Chautauqua County, Jason Schmidt, mit. Er sei in Untersuchungshaft genommen worden. Der Sender NBC New York berichtete unter Berufung auf Ermittlerkreise, der 24-jährige Tatverdächtige habe in sozialen Netzwerken im Internet mit den iranischen Revolutionsgarden und mit schiitischem Extremismus sympathisiert. Es seien aber bislang keine direkten Kontakte festgestellt worden. Er sei in Kalifornien geboren und erst kürzlich nach New Jersey umgezogen. Seine Eltern stammen nach libanesischen Behördenangaben aus dem Libanon.

18:39 Uhr

Nach Streit mit Bund: Mali lenkt bei UN-Mission teilweise ein

Kommt Bewegung in den Konflikt zwischen der Bundesregierung und der Militärjunta in Mali? Die vor einem Monat von Malis Regierung ausgesetzte Rotation der dort stationierten Blauhelmsoldaten zumindest soll am kommenden Montag wieder aufgenommen werden. Die UN-Mission Minusma habe einem neuen Genehmigungsverfahren für die Rotation zugestimmt, und es werde "keine Ausnahmen geben", sagte Malis Außenminister Abdoulaye Diop. Minusma-Sprecherin Myriam Dessables bestätigte die für Montag geplante Wiederaufnahme der Rotationen. Die Junta in Mali hatte den Austausch der Militär- und Polizeikontingente Mitte Juli auf unbegrenzte Zeit ausgesetzt.

An dem Blauhelm-Einsatz in dem westafrikanischen Krisenland ist auch die Bundeswehr beteiligt. Wegen Unstimmigkeiten mit der Regierung in Mali hatte Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht am Freitag den Einsatz bis auf Weiteres ausgesetzt. Sie warf der Regierung in Bamako vor, abermals einem Flugzeug der Bundeswehr den Überflug über malisches Staatsgebiet verweigert zu haben. Damit könne die Bundeswehr nicht wie vorgesehen ihr Personal vor Ort austauschen.

18:05 Uhr

Autofahrerin baut unter Drogen Unfall und beißt Polizisten

Nach einem Unfall hat eine unter Drogeneinfluss stehende Autofahrerin in Gehren bei Ilmenau einen Polizisten in den Arm gebissen und verletzt. Polizeibeamte hätten die 27-Jährige am Freitag nach einem von ihr verursachten Unfall aus dem Auto holen wollen, teilte die Polizei nun mit. Dabei habe sich die Frau vehement gewehrt - auch mit den Zähnen. Der gebissene Polizist musste ärztlich versorgt werden und ist den Angaben zufolge vorerst dienstunfähig. Die Frau, deren Auto gegen eine Hauswand geprallt war, wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

Der Unfall geschah laut Polizei auf der Flucht der Frau vor der Polizei. Beamte hatten sie zuvor bei einer Verkehrskontrolle unter Drogeneinfluss am Steuer erwischt, ihr die Weiterfahrt untersagt und den Fahrzeugschlüssel abgenommen. Daraufhin habe sie den Zweitschlüssel geholt, sei wieder in das gegenüber dem Polizeirevier geparkte Auto gestiegen und davongefahren. Die laut Polizei rasante Fahrt endete an der Hauswand. Gegen die Frau, die ihren Führerschein schon vor längerer Zeit abgeben musste, wird wegen Verkehrsdelikten, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

17:29 Uhr

Angelina Jolie bringt Tochter Zahara zum College - den Tränen nah

Angelina Jolie kamen fast die Tränen: Vor wenigen Tagen gab die Schauspielerin und sechsfache Mutter ihre Tochter Zahara Jolie-Pitt beim renommierten Spelman College in Atlanta ab. Darryl Holloman, der Vizepräsident für studentische Angelegenheiten, teilte auf seinem Instagram-Account Bilder und ein Video, die ihn gemeinsam mit Jolie, Zahara und Dr. Helene Gayle, der Präsidentin der Universität, zeigen.

Auf ihren Gemütszustand angesprochen antwortete die "Eternals"-Darstellerin bewegt in dem Video: "Ich fange an zu weinen, wenn ich beginne, über heute zu sprechen. Ich hab noch nicht angefangen zu weinen, also, hoffentlich kann ich mich zusammenreißen." Dennoch sei sie "so erfreut" darüber, nun eine "Spelman-Mutter" zu sein.

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16:53 Uhr

China dringt in Taiwans Luftverteidigungszone ein

In dem Besuch der Präsidentin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, in Taiwan sieht China eine Provokation. Nun verletzte die chinesische Luftwaffe nach Angaben Taiwans erneut die Luftverteidigungszone. 13 Kampfflugzeuge hätten den Median der Taiwanstraße zwischen der Insel und dem chinesischen Festland überflogen, teilte das Verteidigungsministerium mit. Die Mitte der Meerenge gilt als inoffizielle Grenze zwischen Taiwan und China. Zuvor hatte das Außenministerium in Taiwan den USA ausdrücklich für konkrete Maßnahmen zum Erhalt von Sicherheit und Frieden in der Taiwanstraße gedankt. Chinas unprovozierte militärische und wirtschaftliche Einschüchterung habe den Zusammenhalt im weltweiten Lager der Demokratien gestärkt.

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16:21 Uhr

Schleuser-Transporter überschlägt sich - drei Menschen sterben

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Das Unfallfahrzeug bei der Bergung auf der A6 beim Grenzübergang Kittsee.

(Foto: picture alliance / TOBIAS STEINMAURER / APA / picturedesk.com)

Bei einem Unfall eines überfüllten Schleuser-Fahrzeugs im österreichischen Burgenland sind am Vormittag drei Menschen getötet worden. Wie die Polizei mitteilte, überschlug sich der Kleintransporter bei dem Versuch, vor einer Polizeikontrolle am österreichisch-slowakischen Grenzübergang Kittsee zu fliehen. Zwei Männer und eine Frau kamen den Angaben zufolge ums Leben, mehrere Menschen, darunter auch Kinder, wurden schwer verletzt. Der Schlepper, vermutlich ein russischer Staatsbürger, sei festgenommen worden und werde verhört, sagte ein Polizeisprecher der österreichischen Nachrichtenagentur APA. Das Fahrzeug war demnach mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs.

15:46 Uhr

Lässt sich Metallica-Frontmann James Hetfield scheiden?

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Castor Hetfield, Marcella Hetfield, James Hetfield and Francesca Hetfield.

(Foto: picture alliance / Pacific Press)

Nach 25 Jahren Ehe soll bei James Hetfield und seiner Ehefrau Francesca die Scheidung ins Haus stehen. Das haben nicht näher benannte Quellen angeblich dem US-Promiportal "TMZ" verraten. Demnach soll der Musiker die Scheidung bereits Anfang des Jahres im US-Bundesstaat Colorado eingereicht haben. Angeblich stehen die beiden wegen ihrer gemeinsamen Kinder weiterhin in Kontakt.

Hetfield heiratete seine Frau Francesca im August 1997, das Paar hatte sich fünf Jahre zuvor kennengelernt. In einem Interview mit der NPR-Radioshow "Fresh Air" erklärte der Musiker 2005, dass Francesca ihm geholfen habe zu reifen und mit Problemen klarzukommen, unter anderem seiner Wutbewältigung. Die gebürtige Argentinierin und der Metallica-Frontmann haben drei Kinder, die Töchter Marcella und Cali sowie Sohn Castor.

15:09 Uhr

Taliban lösen Frauenprotest mit Schüssen auf

Seit der Machtübernahme der militant-islamistischen Taliban vor knapp einem Jahr hat sich die Situation für Frauen in Afghanistan verschlechtert. Nun haben die Taliban einen friedlichen Protest von Dutzenden Frauen für Essen, Arbeit und Freiheit mit Warnschüssen beendet. Auf Aufnahmen des Geschehens in sozialen Medien war zu sehen, wie Kräfte der Islamisten Schüsse abgaben und die Frauen körperlich angriffen, um ihre Versammlung in der Hauptstadt Kabul aufzulösen.

Seit ihrer Rückkehr an die Macht im August 2021 als Folge des Abzugs der internationalen Truppen, allen voran der USA, haben die sunnitischen Taliban die grundlegenden Rechte der Frauen eingeengt und Proteste dagegen unterdrückt. Kein Land hat ihre De-facto-Regierung bisher anerkannt. Kurz vor dem ersten Jahrestag ihrer Machtübernahme - dem 15. August - gingen Frauen vermehrt auf die Straße, um die auferlegten Einschränkungen ihrer Rechte auf Bildung, Arbeit und Bewegungsfreiheit anzuprangern.

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14:33 Uhr

Attacke auf Rushdie: Familie des Angreifers soll aus Libanon stammen

Die Ermittlungen zu der Messerattacke auf Autor Salman Rushdie in New York dauern an. Bei dem Mann, der Rushdie angegriffen und schwer verletzt hat, handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen 24-jährigen US-Amerikaner. Die Familie des Angreifers soll Berichten zufolge aus dem Süden des Libanon stammen.

Die Eltern kämen aus dem Ort Jarun, der 24-Jährige selbst habe den Libanon aber noch nie besucht, sagte der Bürgermeister des Ortes libanesischen Medien. Eine offizielle Bestätigung gibt es bislang nicht. Der Süden des Libanon ist eine Hochburg der schiitischen Hisbollah-Organisation, die eng mit dem ebenfalls schiitischen Iran verbündet ist. Das Motiv des festgenommenen Mannes aus New Jersey, der wohl alleine handelte, sei weiterhin unklar, sagte ein Polizeisprecher.

14:20 Uhr

Schichtwechsel

Liebe Leserinnen und Leser,

ich löse meine Kollegin Kristin Hermann ab, die sich in den verdienten Feierabend verabschiedet. Auf Ihre Bildschirme sende ich Ihnen herzliche Grüße. Mein Name ist Lea Verstl und bis in die späten Abendstunden hinein darf ich Sie durch diesen Samstag begleiten. Sie haben Fragen, Anregungen oder Kritik? Schreiben Sie mir gerne: dertag@n-tv.de

13:58 Uhr

Unbekannte ritzen Hakenkreuze in mehr als 80 Autos

Unbekannte haben bei Dutzenden Autos im Südosten Berlins Hakenkreuze in den Lack geritzt. "Seit Donnerstag sind uns 81 Fälle gemeldet worden. Es können noch mehr werden, weil manche Besitzer die Schäden erst jetzt entdecken", sagte eine Polizeisprecherin. Ein Autofahrer hatte am Donnerstagvormittag ein eingekratztes Hakenkreuz auf der Motorhaube seines Wagens im Ortsteil Niederschöneweide bemerkt. Seitdem hätten sich zahlreiche weitere Autobesitzer gemeldet, sagte die Sprecherin.

"Es sind immer eingeritzte Hakenkreuze. Andere Beschädigungen liegen nicht vor." Der Hintergrund und die Täter sind demnach unbekannt. "Die Ermittlungen laufen. Es geht um Sachbeschädigung und um das Verwenden von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen", erklärte die Polizeisprecherin.

13:28 Uhr

Britney Spears verrät Titel des Duetts mit Elton John

Das Duett von Britney Spears und Elton John nimmt immer mehr Gestalt an. Die Sängerin teilte bei Instagram eine Fotomontage von sich und ihrem Kollegen. Dazu steht "Hold Me Closer" geschrieben. In ihrer Bildunterschrift bestätigt sie, dass dies der Titel des Songs ist. Bereits im Juli wurde bekannt, dass die beiden Popstars an einem Duett arbeiten. Angeblich handelt es sich dabei um eine Neuauflage von Johns Hit "Tiny Dancer" aus dem Jahr 1971.

13:01 Uhr

Taifun trifft auf Japan - Warnung wegen starker Regenfällen

Ein Taifun bewegt sich an Japans Pazifikküste entlang und hat weite Teile des Landes mit starken Regenfällen überzogen. Wie der Fernsehsender NHK berichtet, traf der inzwischen achte Taifun der Saison auf die nahe der Hauptstadt Tokio gelegene Halbinsel Izu und zog weiter in nordöstliche Richtung. Die nationale Wetterbehörde warnte den Großraum Tokio und andere Regionen des Inselreiches vor möglichen Erdrutschen, anschwellenden Flüssen und heftigen Winden. Der regionale Bahn- und Flugverkehr war beeinträchtigt.

Das Unwetter sucht Japan zu einer Zeit heim, da viele Menschen zum buddhistischen Ahnenfest O-Bon auf Reisen sind. Der Taifun "Meari" dürfte den Wetterprognosen zufolge am Sonntag in Richtung Nordosten über den Pazifik weiterziehen. Heftige Regenfälle suchten unterdessen auch die nordjapanische Präfektur Akita heim. Dort brachen in der Stadt Kazuno Flussbefestigungen, wodurch Straßen überschwemmt wurden.

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Für Japan ist es bereits der achte Taifun der Saison.

(Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS)

12:34 Uhr

"Rust"-Tragödie: FBI schließt forensische Analyse ab

Die Kamerafrau Halyna Hutchins ist im Oktober des vergangenen Jahres am Set des Westerns "Rust" tragisch ums Leben gekommen. Damals traf eine Kugel aus einer Requisiten-Waffe in den Händen von Schauspieler Alec Baldwin Hutchins tödlich. Das FBI hat die forensische Analyse zu dem Vorfall nun abgeschlossen, wie das Büro des Sheriffs von Santa Fe laut der "Los Angeles Times" mitgeteilt hat.

Die Ergebnisse der Untersuchung sind zwar nicht bekannt, dennoch gilt der Abschluss der forensischen Analyse als wichtiger Meilenstein in den Ermittlungen. Denn der FBI-Bericht ermöglicht es den Strafverfolgungsbehörden im US-Bundesstaat New Mexico, ihre Ermittlungen wieder aufzunehmen und zu prüfen, ob im Zusammenhang mit Halyna Hutchins' Tod Anklage erhoben werden soll. Die Ermittlungen zu dem Vorfall waren zuletzt ins Stocken geraten, weil das Büro des Sheriffs von Santa Fe auf den Abschluss des FBI-Berichts gewartet hatte.

12:21 Uhr

Schlagzeilen zur Mittagspause

11:55 Uhr

ntv-Reporterin an Polens Grenze: Fischsterben "ganz schlimmer Schaden für Region"

Die Ursache für das massenhafte Fischsterben in der Oder ist noch nicht abschließend untersucht, doch schon jetzt ist klar, dass es sich gleich mehrfach um eine Katastrophe handelt. ntv-Reporterin Jana Strauß berichtet aus Schwedt an der Grenze zwischen Deutschland und Polen.

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11:29 Uhr

Brauereien halten Erhöhung der Bierpreise für unumgänglich

Die deutschen Brauer halten angesichts drastisch steigender Energie- und Rohstoffpreise höhere Bierpreise für unumgänglich. "Die Kostensteigerungen sind so dramatisch, dass sie irgendwann zumindest teilweise auf den Preis umgelegt werden müssen", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes, Holger Eichele, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

"Jetzt müssen die marktbeherrschenden Handelskonzerne Verantwortung übernehmen und die Bereitschaft zeigen, höhere Preise an die Kunden weiterzugeben." Das wäre ein wichtiges Signal für die Branche, um das Überleben der Brauereien in der Krise zu sichern, betonte Eichele. Es bestehe ansonsten die Gefahr, "dass angesichts der Kostenentwicklung viele Betriebe in die Knie gehen werden". Die Branche sei in einem "Kosten-Tsunami" gefangen. "Die Brauereien stehen mit dem Rücken zur Wand", sagte er.

10:55 Uhr

Sohn von Anne Heche verabschiedet sich mit bewegenden Worten

Zahlreiche Stars und die Familie von Anne Heche melden sich zum Tod der Schauspielerin zu Wort. Besonders emotional ist das Statement ihres Sohnes Homer Laffoon. "Mein Bruder Atlas und ich haben unsere Mutter verloren. Nach sechs Tagen unglaublicher emotionaler Schwankungen werde ich zurückgelassen mit einer tiefen, unbeschreiblichen Trauer. Hoffentlich ist meine Mutter frei von Schmerzen und beginnt zu erforschen, was ich mir gerne als ihre ewige Freiheit vorstelle", sagte der 20-Jährige dem "People"-Magazin.

"Während dieser sechs Tage offenbarten mir tausende Freunde, Familie und Fans ihre Herzen. Ich bin dankbar für ihre Liebe, genauso wie ich dankbar für die Unterstützung meines Vater Coley und meiner Stiefmutter Alexi bin, die weiterhin mein Fels in dieser Zeit sind." Auch sein Vater, Kameramann Coley Laffoon, teilte am Freitag eine Videobotschaft bei Instagram: "Ich möchte gerne glauben, dass Anne frei ist, frei von Schmerzen." Er betonte, dass er Heche immer liebte und sie vermissen werde.

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10:23 Uhr

Fünf Jahre Air-Berlin-Pleite: Viele warten noch auf Geld

Fünf Jahre nach der Pleite der Air-Berlin haben Tausende Fluggäste Erstattungen für ihre Tickets erhalten. Nach Angaben des Insolvenzverwalters sind an 16.000 Kundinnen und Kunden insgesamt drei Millionen Euro ausbezahlt worden. Sie hatten ihr Ticket nach dem Insolvenzantrag am 15. August 2017 gekauft. Weil Air-Berlin in jenem Herbst den Flugbetrieb einstellte, konnten sie es aber nicht mehr nutzen. Die Erstattungen waren durch ein Treuhandkonto abgesichert, das nach der Insolvenz eingerichtet worden war.

Hunderttausende andere Passagiere der einst zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft warten als Gläubiger aber noch auf Geld - diejenigen, die vor dem Insolvenzantrag Tickets gekauft hatten. Es werden voraussichtlich noch Jahre vergehen, bis sie erfahren, ob und wieviel Geld sie gegebenenfalls noch erhalten. "Bei einem Verfahren dieser enormen Ausmaße wird dies wohl noch mindestens fünf Jahre dauern", teilte ein Sprecher des Insolvenzverwalters Lucas Flöther mit.

09:52 Uhr

"Es war absolut surreal": Zeugen schildern Messerangriff auf Salman Rushdie

Seit der Veröffentlichung seines Romans "Die satanischen Verse" ist der indisch-britische Autor Salman Rushdie Ziel von Anfeindungen und Drohungen. Nun wird der 75-Jährige bei einer Lesung in New York attackiert und niedergestochen. Zeugen schildern den Angriff.

09:20 Uhr

Erneuter Waldbrand im Grunewald ausgebrochen

Im Berliner Grunewald ist ein neuer Waldbrand ausgebrochen. Nach Angaben der Berliner Feuerwehr brennt es am Großen Fenster an der Havelchaussee. Betroffen sind 4.000 Quadratmeter Waldboden, schreibt die Feuerwehr auf Twitter. Mehr als 50 Kräfte seien im Einsatz. Über ein Löschboot würden die Helfer mit ausreichend Wasser versorgt.

Wie der "rbb" berichtet, ist die Feuerwehr durch Hinweise auf Rauchgeruch aufmerksam geworden. Der Brandort habe mit einem Polizeihubschrauber lokalisiert werden müssen. Aufgrund des trockenen Bodens seien die Löscharbeiten kompliziert. Warum das Feuer ausgebrochen ist, sei noch unklar.

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08:46 Uhr

Berichte: Ein Toter und Verletzte bei Musikfestival in Spanien - Teile der Bühne durch Sturm losgerissen

Bei einem Musikfestival an der spanischen Mittelmeerküste bei Valencia ist Medienberichten zufolge ein Mensch durch einen Sturm ums Leben gekommen. Weitere mindestens 17 Menschen seien zum Teil schwer verletzt worden, als heftige Windböen Teile der Bühne losrissen, meldet die spanische Nachrichtenagentur Europa Press. Auch die Regionalzeitung "Levante" berichtet ähnlich.

Die Polizei bestätigte die Angaben zu Opfern zunächst auf Anfrage nicht. Auf Videoaufnahmen im Internet ist zu sehen, wie sich Besucher des Medusa Festivals 2022 für elektronische Tanzmusik am Strand des Ortes Cullera südlich von Valencia vor dem plötzlich aufgekommenen Sturm in Sicherheit zu bringen versuchten. Teile der riesigen Bühnenkulisse wurden losgerissen und flogen durch die Luft, ein Sandsturm behinderte die Sicht. Polizei und Krankenwagen waren vor Ort.

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08:11 Uhr

"Reichsbürger" arbeitete offenbar jahrelang als Gutachter an Gerichten

Ein bekannter Ideologe der "Reichsbürger"-Szene hat offenbar jahrelang als Sachverständiger für bundesdeutsche Gerichte gearbeitet. Wie der "Spiegel" in seiner neuesten Ausgabe berichtet, erstellte der aus Leipzig stammende Psychiater Klaus M. in Hunderten von Verfahren Gutachten. In Hamburg etwa sei der 56-jährige Extremist nach Angaben des Oberlandesgerichts seit 2018 in mehr als 200 Fällen tätig gewesen und erhielt dafür Honorare in Höhe von insgesamt rund 100.000 Euro.

Laut Bericht wurde M. oftmals in sogenannten Betreuungsverfahren eingesetzt, bei denen etwa entschieden wird, ob psychisch kranke oder demente Menschen einen rechtlichen Betreuer zur Seite gestellt bekommen. Die Rolle als führende Figur der "Reichsbürger"-Szene sei erst nach Jahren aufgefallen, als "reichsbürgertypische Formulierungen" wie "Besatzerverwaltung Bundesrepublik" in seinen Schriftsätzen auftauchten, heißt es aus Justizkreisen. Inzwischen sei die Zusammenarbeit beendet worden.

07:39 Uhr

Knapp 200 menschliche Infektionen mit West-Nil-Virus in EU

EU-weit haben sich in diesem Jahr mittlerweile fast 200 Menschen nachweislich mit dem West-Nil-Virus angesteckt. Wie aus dem Wochenbericht der EU-Gesundheitsbehörde ECDC zu Bedrohungen durch übertragbare Krankheiten hervorgeht, wurden seit Beginn der Übertragungssaison bis einschließlich Mittwoch insgesamt 188 Fälle menschlicher Infektionen gemeldet. Mit Abstand die meisten davon hat demnach Italien (144) verzeichnet, wo es zudem zehn Todesfälle gab. Weitere Infektionen wurden in Griechenland (39), Österreich (2), Rumänien (2) und der Slowakei (1) registriert. Außerdem hat das an die EU grenzende Serbien 34 Infektions- sowie drei Todesfälle verzeichnet.

Die Übertragungssaison dauert dem ECDC zufolge in der Regel von Juni bis November. Menschliche Infektionen wurden in Deutschland nach ECDC-Angaben in diesem Jahr bislang nicht registriert. Allerdings war vergangenen Monat ein bundesweit erster Fall für dieses Jahr bei einer Schnee-Eule im Zoologischen Garten in Magdeburg nachgewiesen worden. An dem West-Nil-Virus erkranken Vögel, aber auch Pferde und Menschen. Beim Menschen verläuft die Infektion überwiegend unauffällig oder mild. Etwa 20 Prozent der Infizierten entwickelten nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) eine fieberhafte Erkrankung, die drei bis sechs Tage andauert. Nur etwa einer von 100 Infizierten erkranke schwer. Eine Schutzimpfung gibt es nicht.

07:25 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,

der Schriftsteller Salman Rushdie ist auf offener Bühne mit einem Messer attackiert und schwer verletzt worden. Ärzte kämpfen um das Leben des 75-Jährigen. Indes teilt die Polizei erste Details zum Täter mit - demnach handelt es sich um einen 24-jährigen Amerikaner. Warum der Mann auf Rushdie einstach, ist aber weiter unklar. Das Thema wird uns heute sicherlich weiter begleiten.

Ansonsten sind heute noch diese Themen wichtig:

  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Forderung nach einem Reisebann für Russen bekräftigt. Nach allem, was die russische Besatzung in der Ukraine getan habe, könne es zu Russland nur eine Haltung geben, nämlich es als Terrorstaat zu betrachten. Alle Entwicklungen rund um den Ukraine-Krieg finden Sie wie gewohnt in unserem Liveticker.
  • In Berlin wird an den Bau der Berliner Mauer vor 61 Jahren und an die Opfer des DDR-Grenzregimes erinnert. Die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey von der SPD soll an mehreren Gedenkveranstaltungen teilnehmen.
  • Der tragische Tod von Schauspielerin Anne Heche bewegt viele Menschen. Eine Woche nach ihrem schweren Autounfall und anschließendem Koma werden die lebenserhaltenden Maßnahmen nur noch aufrechterhalten, um ihre Organe entnehmen zu können.
  • Der West-Klassiker zwischen Aufsteiger FC Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach steht im Mittelpunkt der Bundesliga-Spiele am Samstag. Anpfiff ist um 18.30 Uhr. Vorher könnte der vom FC Chelsea zurückgeholte Nationalspieler Timo Werner sein Comeback für RB Leipzig im Heimspiel gegen den 1. FC Köln geben (15.30 Uhr). Europa-League-Sieger Eintracht Frankfurt hofft nach der Supercup-Pleite auf die ersten drei Punkte im Gastspiel bei Hertha BSC. Aufsteiger Werder Bremen trifft auf den VfB Stuttgart. Außerdem empfängt Bayer Leverkusen den FC Augsburg, die TSG 1899 Hoffenheim spielt gegen den VfL Bochum. Mehr Nachrichten zum Thema Sport finden Sie hier.

Mein Name ist Kristin Hermann und ich versorge Sie bis zum frühen Nachmittag mit Nachrichten. Sie haben Fragen oder Anregungen? Sie erreichen mich unter: kristin.hermann@nachrichtenmanufaktur.de. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!

07:14 Uhr

Samstag bringt Deutschland ordentlich ins Schwitzen

Deutschland hängt weiterhin unter der Hitzeglocke. Auch das Wochenende verspricht größtenteils sonnig-warmes Wetter. Am Samstag herrschen Temperaturen zwischen 27 und 34 Grad. Im Osten kann es zu Gewittern kommen, in der Folgewochen werden die Unwetter dann noch aktiver.

06:52 Uhr

Ellen DeGeneres trauert um Ex-Freundin Anne Heche

Drei Jahre lang, von 1997 bis 2000, war Ellen DeGeneres die Partnerin von Anne Heche. Über den Tod ihrer Ex-Freundin zeigt sich die TV-Moderatorin in den sozialen Netzwerken berührt: "Dies ist ein trauriger Tag. Ich sende Annes Kindern, Familie und Freunden all meine Liebe", schreibt DeGeneres auf ihrem offiziellen Twitter-Account.

Heche sagte einst in einem Interview, sich nicht auf eine bestimmte sexuelle Orientierung reduzieren zu lassen: "Ich würde mich selbst nie limitieren indem ich sage, dass ich mit einem Mann oder einer Frau zusammen sein will", zitierte sie "ABC News".

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Vor ihrer Heirat mit dem Kameramann Coley Laffoon war Heche zeitweise mit der Talkshow-Moderatorin Ellen DeGeneres (rechts) zusammen.

(Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com)

Mehr dazu lesen Sie hier.
06:23 Uhr

Perseidenstrom: Zahlreiche Sternschnuppen über Deutschland

Kosmisches Spektakel über Deutschland: Am frühen Samstagmorgen sind zahlreiche Sternschnuppen zu beobachten gewesen - gegen drei Uhr erreichte der Perseidenstrom seinen Höhepunkt. Die Wetterbedingungen waren nahezu überall perfekt, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes mitteilt. Es sei eine sternenklare Nacht gewesen. Einzig in Niederbayern und im Umfeld der Oder waren ein paar Wolken aufgezogen. 

Auch im Landkreis Oldenburg waren Sternschnuppen zu sehen, wie ein Fotograf der Deutschen Presse-Agentur berichtete. Im Schnitt sei alle fünf Minuten eine Sternschnuppe deutlich sichtbar gewesen. Allerdings nur die hellsten Exemplare - ein Störfaktor war der vom Mond aufgehellte Himmel.  Wie war das bei Ihnen? Haben Sie einige Sternschnuppen beobachten können?

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Gegen drei Uhr erreichte der Perseidenstrom seinen Höhepunkt.

(Foto: picture alliance/dpa/Thomas Lindemann)

 

06:05 Uhr
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