Fußball

So läuft der 34. Spieltag HSV stirbt reanimiert, BVB mit Abschiedsfete

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Ob das stimmt?

(Foto: dpa)

Abstieg oder Relegation? Für den Hamburger SV wird es todtraurig oder traurigschön. Das entscheiden ausgerechnet die Wolfsburger von Ex-HSV-Retter Bruno Labbadia. Und wer macht eigentlich das Rennen um Europa?

Wie sieht's aus im Abstiegskampf?

Ganz bitter. Und zwar für den Hamburger SV - noch immer. Für den Bundesliga-Dino geht es nur noch um die Rettung in die Relegation. Dazu muss die Mannschaft von Trainer Christian Titz mal eben den Europa-League-Kandidaten Borussia Mönchengladbach wegputzen. Doch damit nicht genug: Gleichzeitig muss der HSV auf eine Niederlage des VfL Wolfsburg hoffen, der den bereits feststehenden Absteiger 1. FC Köln zu Gast hat. Sicherlich ein fieses Gefühl, wenn man es nicht mehr komplett in der eigenen Hand hat.

Der SC Freiburg schrammt so oder so erstmal an der 2. Liga vorbei. Schlechter als der Relegationsplatz wird's für die Breisgauer nicht mehr, aber auch der ist nicht gerade ein Traumszenario. Das wird jedoch dann Realität, wenn Freiburg gegen den FC Augsburg verliert und Wolfsburg gegen den 1. FC Köln gewinnt. Schon ein Punkt reicht dem SC von Christian Streich dagegen zum direkten Klassenerhalt.

Und wie geht's aus?

Das entscheidet (selbstverständlich) der Fußball-Gott. Und da jedenfalls kann man den Fans vom Hamburger SV nix vorwerfen - sie beten ihn an. Sie haben für ihn extra das Vaterunser abgewandelt. "Vater unser im Fußballhimmel. Dein Ball komme, dein Spiel geschehe, wie in Wolfsburg, als auch in Hamburg. Vergib uns unsere Saisonleistung, wie auch wir vergeben die ein oder andere Schiedsrichter-Entscheidung. Führe uns nicht in die 2. Liga, sondern erlöse uns von dem Abstiegsfluch. Amen." Ein Plakat mit diesen Zeilen haben Hartgesottene am Zaun des Volksparkstadions befestigt. Ob sie den Fußball-Gott damit besänftigen können? Oder nimmt der das glatt als Blasphemie auf?! Wir wissen es nicht - so weit reicht unser Draht nach oben nicht. Was wir bewerten können, ist, dass ganz Hamburg - nein, nicht ganz Hamburg, alle St. Paulianer sind ausgenommen - eine große Portion Euphorie und Optimismus gefrühstückt hat. Trainer Christian Titz geht da mit gutem Beispiel voran. Ob er noch an das Wunder glaube? "Ich glaube daran. Ja", sagt er bei der Spieltagspressekonferenz. Lob kommt auch vom gegnerischen Trainer, Dieter Hecking: "Christian Titz hat den Dino wiederbelebt."

Dass Bruno Labbadia den VfL Wolfsburg seit seinem Amtsantritt wiederbelebt hätte, davon kann absolut nicht die Rede sein. Seit dem 20. Februar trainiert der Fußballlehrer die Niedersachsen, seit dem 24. Spieltag steht er an der Seitenlinie. Seine unrühmliche Bilanz: sechs Niederlagen, drei Unentschieden und nur ein Sieg. Von Platz 15 ging es in der Zeit auf 16 runter. Nichts zu machen mit den Niedersachsen, dabei gilt Labbadia doch als Retter. Schließlich hatte er zuvor bereits Stuttgart und Hamburg in der Bundesliga gehalten. Rettung, Relegation, Runter - für Wolfsburg sind alle drei Rs noch drin. Das "nagt definitiv", kommentiert Labbadia. Zu allem Übel verspricht Jonas Hector vom 1. FC Köln den Hamburgern auch noch Schützenhilfe: "Das soll keine Kaffeefahrt für uns werden", betont er. "Wer uns die letzten Spiele hat spielen sehen, der weiß, dass wir nichts abschenken", so Hector weiter. "Wir haben bislang immer alles reingeworfen, egal, wie aussichtslos es war. So gehen wir das letzte Spiel auch an. Das will keiner, dass einer fragt: 'Was haben die denn da gemacht?'"

Im VW-Verein werden derweil fleißig Durchhalteparolen geschwungen: "Auch wenn die Punktausbeute sicher nicht unseren Erwartungen entspricht, können wir keinen Bruch zwischen Mannschaft und Trainer erkennen. Bruno Labbadia genießt unser absolutes Vertrauen", ließ Geschäftsführer Tim Schumacher mitteilen. Man stehe "voll hinter dem Trainer" und sei "weiterhin davon überzeugt, dass wir die fehlenden Punkte für die Relegation holen werden". Ja, Sie lesen richtig: Relegation. An Tabellenplatz 15 glaubt in Wolfsburg offenbar niemand.

Gut für den SC Freiburg! Würde für die Truppe um den dienstältesten Trainer der Liga ja bedeuten, ab Sonntag entspannt in den Urlaub starten zu können. Ein Punkt gegen den FC Augsburg - oder eben ein Unentschieden oder gar eine Niederlage von Wolfsburg gegen Köln - reichen da aus. Wünschen wir also schon mal vorzeitig: schönen Urlaub! Tipps: Der HSV muss direkt runter, weil Gladbach 2:0 siegt. Wolfsburg spielt in der Relegation gegen Holstein Kiel - weil das Spiel gegen Köln 1:1 endet. Und Freiburg verliert 1:2 gegen Augsburg - gefeiert werden kann trotzdem.

Wer macht das Rennen nach Europa?

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Optimismus in Farbe ausgedrückt.

(Foto: imago/Team 2)

Gegenfrage, wie ist der Gemütszustand bei Peter Stöger? "Ich gehe davon aus, dass der schönste Moment am Samstagabend ist." Der Mann scheint das Ende seines Arbeitsvertrags in Dortmund kaum abwarten zu können. Nee, Spaß beiseite. Es geht natürlich darum, dass der BVB bei der TSG Hoffenheim die direkte Qualifikation für die Champions League perfekt machen kann. Alles andere ist reine Spekulation. Wobei: dank eines vielzitierten Talkshow-Auftritts von Spieler Sebastian Rode am vergangenen Sonntag auch das nicht mehr. Wir können wohl davon ausgehen, dass der Österreicher im Abschlussspiel in Hoffenheim zum letzten Mal den schwarzgelben Hut aufhaben wird. Falls es noch einer zusätzlichen Motivation bedarf, Retter Stöger einen gebührenden Abschied zu bescheren: Gründe, warum der BVB die Königsklasse unbedingt schaffen sollte, gibt es massig. Hier eine exklusive Auswahl:

  • Sollten die Westfalen ihren Champions-League-Platz drei erfolgreich verteidigen, darf sich Stöger über eine zusätzliche Prämie von 500.000 Euro freuen.
  • Die wiederum wäre für Dortmund, das in der Königsklasse mit über 50 Millionen Euro an zusätzlichen Einnahmen rechnen darf, Peanuts. (Der Trostpreis Europa League würde immerhin noch 20 Millionen Euro bringen, würde aber aus anderen Gründen schwerer wiegen, siehe Punkt drei).
  • Um den kolportierten Wunschtrainer Lucien Favre nach Dortmund zu holen, wäre das Königsklassen-Ticket ein Muss: Es kursieren Meldungen, wonach der Schweizer im Dienste von OGC Nizza die Teilnahme zur Wechselbedingung gemacht hat.

Und was muss der BVB dafür tun? Nun, klingt simpel: Einen Punkt brauchen die Dortmunder noch, um den Konkurrenten aus Hoffenheim auszustechen. Beziehungsweise sogar bei einer Niederlage mit einem Tor Unterschied wäre der BVB in der Champions League. Fällt die Niederlage höher aus, muss Dortmund hoffen, dass Bayer Leverkusen nicht zu hoch gegen Hannover 96 gewinnt. Bei einem Remis, das es in den letzten vier Duellen der beiden Klubs im Kraichgau gab, erreichen beide Klubs das Königsklassen-Ziel, wenn Leverkusen nicht gegen Hannover gewinnt. Klingt machbar? "Wir haben eine richtig gute Ausgangssituation, und ich traue uns zu, den fehlenden Punkt, aber auch den Sieg zu holen", kündigt Stöger an. Dass es nun zum direkten Finale kommt, hat sich die Stöger-Elf übrigens selbst zuzuschreiben: Die Matchbälle an den letzten beiden Spieltagen hat der BVB liegen lassen. Vorteil TSG? In jedem Fall haben die Sinsheimer bedeutend weniger Königsklassen-Druck als der BVB. Die Elf von Julian Nagelsmann durfte nach dem schwachen Saisonstart nicht mehr unbedingt damit rechnen, überhaupt noch so gut abzuschneiden. Genießen statt verkrampfen, gibt Nadiem Amiri deshalb als Motto vor: "Das geilste Spiel der Saison wartet jetzt am letzten Spieltag auf uns." Tipp: 2:2

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Blümchen gab's bereits für Sané.

(Foto: imago/Rust)

Bayer Leverkusen - Hannover 96: Ohne Tore keine Champions League - für Bayer Leverkusen ist das eine ziemlich leicht zu merkende Faustregel fürs Bundesliga-Finale. Ein 5:0-Erfolg (oder gerne auch höher) gegen Hannover 96 würde die Werkself definitiv in die Top-4-Ränge katapultieren, unabhängig vom Ergebnis aus Sinsheim. Deswegen fordert Nationalspieler Julian Brandt dann auch, "dass wir vorne wieder ein paar Buden machen. Am besten 15 Stück oder so." Blöd allerdings: Bayer leidet seit drei Spieltagen unter einer Torflaute, letztmals lederte Kevin Volland die Kugel am 30. Spieltag rein. Noch unglücklicher: Der beste Bayer-Stürmer fehlt am Samstag wegen einer Gelbsperre. Sportchef Rudi Völler ist dennoch guter Dinge: "Wir werden volle Kanne powern, bekommen zudem noch ein paar Spieler zurück. Dann haben wir sehr gute Chancen, dass wir in der Champions League dabei sind." Und immerhin spricht für die Rheinländer, dass sie die letzten neun Heimspiele gegen Hannover allesamt gewonnen haben. Auch Völler weiß, dass es für die Leverkusener um viel geht - die Königsklasse würde etwa 30 Millionen Euro zusätzlich in die Kasse spülen und die Liste potentieller Wunscheinkäufe ist lang. Darf die Werkself denn womöglich auf Schützenhilfe von 96 hoffen? Schließlich kann die Elf von André Breitenreiter zum Saisonausklang eine ruhige Kugel schieben, der Klassenerhalt ist seit dem 3:1-Erfolg gegen Hertha BSC am vergangenen Spieltag endgültig festgezurrt. Davon will Breitenreiter aber nichts wissen: "Wir werden drei oder vier Änderungen haben", kündigt er an, verspricht aber: "Wir haben keinen Qualitätsverlust dadurch. Es ist ja nicht so, dass wir Sané draußen lassen." Klingt logisch, für Salif Sané ist das letzte Saisonspiel gleichzeitig sein Abschiedsspiel: Er wechselt im Sommer zu Schalke. Tipp: 4:1

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Hertha BSC - RB Leipzig: Champions League, Europa League oder gar nichts - für RB Leipzig ist (Achtung, Phrasenschach) gegen Hertha BSC wirklich noch alles drin. Siegt RB in Berlin, ist der Brauseklub zumindest in der Europa League dabei. Sollten gleichzeitig auch noch Leverkusen und Hoffenheim verlieren, würden die Leipziger sogar in die Königsklasse einziehen. Wer glaubt dran? Trainer Ralph Hasenhüttl bremst die Euphorie erstmal aus, er glaubt nicht, dass "beide ihre Heimspiele verlieren". Vielleicht hebt ein Rückblick in die Vorsaison die Stimmung: Selbe Zeit, selber Ort - Leipzig in der Champions League. Zack, da schließt sich der Kreis. Und sonst so? Gibt's nach wie vor mächtig Wirbel um die Personalie Hasenhüttl, in Form hartnäckiger Gerüchte. Die besagen, dass der Österreicher seine Energydrinks künftig von einer anderen Hausmarke beziehen wird. So behauptete die "Bild"-Zeitung jüngst, der 50-Jährige habe seinen Urlaub verlegt, um nach seinem Aus in Leipzig mal so richtig auszuspannen. Ein Unsinn sondergleichen, der dann auch umgehend richtiggestellt wurde. Damit also schnell weiter zur Hertha (also nicht der Hasenhüttl). Die Berliner spielen theoretisch nur noch für die Statistikbücher, sieht man mal davon ab, dass es Platz zehn zu verteidigen gilt. In der Praxis ist es so, dass Trainer Pal Dardai die Zuschauer für die in der Saison allzu oft vorherrschende Heimtristesse entschädigen will: Im Jahr 2018 haben die Berliner im Olympiastadion nur ein einziges Mal gewonnen, dazu kamen fünf Remis. Jetzt aber: Finale furioso! "Die Fans sollen nochmal feiern", erklärt Dardai. Ähm gut, warten wir mal ab, wie sie die finale Heimpleite aufnehmen. Tipp: 0:2

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Wagner'scher Größenwahn?

(Foto: imago/kolbert-press)

FC Bayern München - VfB Stuttgart: Mit einem Comeback hat es nicht geklappt: Manuel Neuer wird beim Heimspiel gegen den VfB Stuttgart nicht im Kasten des FC Bayern stehen. Rums, letzte Chance auf einen Bundesliga-Test vor der WM vertan, es steht als letzter Einsatz des Keepers der 16. September letzten Jahres. Dass das nix Gutes heißt, müssen wir Ihnen nicht erzählen, das hat Neuer selbst getan. Also weiter zum Duell der besten Mannschaften der Rückrunde: Dem FC Bayern und dem unter Tayfun Korkut wiederbelebten Gast aus Stuttgart. Schau an. Nun könnte es für die Schwaben gar mit der Qualifikation für die Europa League klappen - was nicht zuletzt an den acht Toren liegt, die Mario Gomez in seinen 16 Spielen für die Stuttgarter beigesteuert hat. Apropos Gomez: Der träumt nach wie vor von einer WM-Teilnahme und gibt sich im Gegensatz zu früher äußerst bescheiden was seine potentiellen DFB-Einsatzzeiten angeht, denn es sei ja so:" Heute sind auch drei Minuten okay für mich."

Das Ticket nach Russland wäre dem Mittelstürmer vermutlich auch sicher, gäbe es da nicht Sandro Wagner und dessen stolz geschwellte Brust, die sich zuletzt irgendwo zwischen Absurdität und gesundem Selbstvertrauen bewegte: "Ihr fragt den Hummels und Müller auch nicht jede Woche, ob sie zur WM mitfahren. Und genauso sehe ich das bei mir auch." Soso, feine Sache, dass es am Samstag dann womöglich zum direkten Duell kommt. Spätestens, wenn der einsame Spitzenkandidat auf die Torjägerkanone, Robert Lewandowski, seinen 30. Treffer gemacht hat, dürfte Wagner wohl ein Kurzeinsatz winken. Aber nochmal zurück nach Europa: Korkut rechnet nicht damit, dass der FC Bayern vor der Übergabe der Meisterschale unkonzentriert oder nachlässig spielen wird, entsprechend unrealistisch ist das Szenario. Und was sagt der Coach zum "Zieht-den-Bayern-die-Lederhos'n-aus"-Gesang der VfB-Fans nach dem 2:0 gegen 1899 Hoffenheim? Lesen Sie im Phrasenschach, den Tipp gibt's schon jetzt: 3:1 und Lewandowski darf nach 12 Minuten unter die Dusche.

FC Schalke 04 - Eintracht Frankfurt: Acht Tage, ein möglicher Titel, zwei Chancen auf Europa: Eintracht Frankfurt hat eine aufregende Woche vor sich. Viel gewinnen oder viel verlieren. Ihr derzeitiger siebter Platz qualifiziert sie für die Europaliga-Qualifikation und auch im (unwahrscheinlichen) Fall des DFB-Pokalsiegs hätten sie diese sicher. Doch es kann sogar noch direkt klappen. Platz sechs ist rechnerisch möglich - allerdings auch Platz neun (siehe Grafik oben). Und das wäre bitter, schließlich steht der Klub seit dem 19. Spieltag immer mindestens auf Rang sieben. Kurzer Exkurs zum Frankfurter Understatement: "Wenn mir vor dieser Saison einer gesagt hätte: Wir haben im letzten Spiel bei Schalke 04 ein Endspiel um einen Europa-League-Platz, dann hätte ich gesagt: Wo kann ich das unterschreiben?", sagt Vorstandsmitglied Axel Hellmann.

Schwer genug wird's allemal. Schließlich spielt man beim Vizemeister vor. Der ist seit dem 2. Februar zu Hause ungeschlagen - Frankfurt wiederum verlor die letzten sechs Auswärtsspiele. Schlechte Statistik, wenn Sie uns nach den Europa-Chancen fragen. Da könnte auch der Ansporn, die beste Saison seit Einführung der Drei-Punkte-Wertung 1995/96 zu spielen, nicht ausreichen. Und wie sieht's aus mit der Motivation, dem Trainer einen würdigen Abschied gen FC Bayern zu bereiten? Auch eher mau. Schließlich ist der Name Niko Kovac derzeit nicht mehr der beliebteste am Main. Apropos Persona non grata: Die kann auch Schalke bieten - Max Meyer. Suspendiert - und zu seinem letzten offiziellen Spiel für seinen Heimatverein nicht mal mehr im Stadion. "Er ist im Urlaub", erklärt Sportvorstand Christian Heidel. Ein Gutes hat es ja: Meyer muss nicht dabei zusehen, wie seine Noch-oder-auch-schon-Ex-Kollegen den - und hiermit präsentieren wir den Tipp - 3:1-Sieg feiern.

Und sonst?

FSV Mainz 05 - SV Werder Bremen: Wie schön! Ein Spiel, das sich alle Fans und Nicht-Fans völlig entspannt anschauen können. Mainz hat am vergangenen Wochenende mit dem furiosen Sieg beim BVB den Klassenerhalt klar gemacht, Werder dümpelt ohnehin im Niemandsland der Tabelle. Und so geht es um: nichts. Na gut, darum, ob Mainz 13. oder 14. wird und darum, ob Werder 11., 12. oder 13. wird. Daher die Frage des Spiels: Trifft Newcomer Ridle Baku auch in seinem dritten Spiel für die 05er? Tipp: Ja, aber nur zum 1:2

Wer spielt das beste Phrasenschach?

"Die Hose sitzt sehr, sehr fest." (Der Trainer des VfB Stuttgart, Tayfun Korkut, zum "Zieht-den-Bayern-die-Lederhos'n-aus"-Gesang der VfB-Fans vor dem Duell mit Rekordmeister Bayern München.)

Quelle: n-tv.de

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