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Künstlicher Regen im Klima-Labor "Wettermanipulation ist eine Waffe"

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In vielen Bereichen wird nachgeholfen, wenn es zu trocken ist. Staaten wie China gehen einen Schritt weiter. Sie manipulieren Wolken.

(Foto: imago images/Olaf Döring)

Der Mittelmeerraum gilt als "Hotspot des Klimawandels". In den kommenden Jahrzehnten werde es deutlich mehr Hitzewellen, Dürren und Waldbrände geben, hat der Weltklimarat jüngst in einem neuen Bericht gewarnt. Hunderte Millionen Menschen werden wahrscheinlich davon betroffen sein. Was tun? China oder das Emirat Dubai setzen auf Wettermanipulation. Sie schießen Raketen und Drohnen in den Himmel, setzen Stromschläge und Trockeneis ein, um künstlichen Regen zu erschaffen. Ein Erfolg mit Konfliktpotenzial. "Denn wenn irgendwo Regen runterkommt, bedeutet das, dass er irgendwo anders fehlt", erklärt Frank Böttcher im ntv-Podcast "Klima-Labor". Falls es denn überhaupt funktioniert. "Das ist weiterhin absolut strittig", sagt der Meteorologe. Wie erzeugt China mit Raketen Regenwolken? Warum lässt sich der Erfolg wissenschaftlich nicht belegen? Warum wünschen sich Armeen auf der ganzen Welt solche Technologien?

ntv.de: Sie sind Meteorologe, Wettermoderator, Buchautor und haben gerade erst zum Extremwetter-Kongress eingeladen. Haben Sie dort mit Ihren Kolleginnen und Kollegen zufällig auch selbst Wetter gemacht?

Frank Böttcher: Nein, wir haben versucht, es gut vorherzusagen. Damit waren wir zufrieden und beschäftigt.

Aber es gibt Länder, die mittlerweile selbst Wetter machen, es gab mehrere Schlagzeilen dazu: Dubai nutzt künstlichen Regen, um Temperaturen von 50 Grad Celsius erträglich zu machen. Eine andere war: Künstlicher Regen lindert Dürren und Hitze in Asien, aber verursacht Spannungen. Eine dritte: China hat die Wetter-Modifikation gemeistert - sollten wir uns Sorgen machen? Ja, oder?

Es hat natürlich enorme Nebenwirkungen, wenn man es umsetzen kann. Denn dann muss man natürlich kontrollieren: Wo kommt der Regen runter? Und wenn irgendwo Regen runterkommt, bedeutet das, dass er irgendwo anders fehlt. Dann habe ich sofort unglaubliche Spannungsfelder. Ich nehme anderen Leuten im Zweifel das Wasser weg. Und wenn es nicht richtig gut klappt, versenke ich irgendein Feld oder irgendein Dorf schwimmt vor Wassermassen weg. Insofern ist das ein wirklich ausgesprochen heikles und brisantes Thema.

Aber wo kommt denn der Regen überhaupt her? China und Dubai setzen Raketen, Drohnen und Trockeneis ein. Auch von Stromschlägen ist die Rede. Wie mache ich aus einer Rakete eine Wolke?

Indem man mit dieser Rakete ganz viele Kondensationskeime in eine Wolke hineinschießt und sie dort explodieren lässt. Oder Sie schütten mit Flugzeugen dieses Material in der Wolke aus. Kondensationskeime sind mikroskopisch kleine Teilchen, an denen sich Wasser festsetzt. Dann bilden sich kleinste Tröpfchen. Das ist das, was an jedem Staubkorn, an Bakterien, an allem passiert, was in der Atmosphäre unterwegs ist. Jede Wolke sieht so aus. Wenn man mehr von diesen Kondensationskeimen wie Silberjodid hineingibt, besteht die Hoffnung, dass sich an dieser Stelle tatsächlich mehr Wassertröpfchen bilden, die Wolken größer werden und es regnet. Das funktioniert natürlich nicht, wenn keine Wolke da ist. Ob das überhaupt funktioniert, ist strittig.

Und an einer anderen Stelle regnet es dann eine Rakete.

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Frank Böttcher lädt jedes Jahr zum Extremwetter-Kongress ein.

(Foto: Reimo Schaafde)

Irgendwo fällt natürlich das letzte Stück Rakete runter, es sei denn, es hängt ein Fallschirm dran. Aber alles, was man hinaufschießt, kommt natürlich runter. Das heißt, wenn ich Substanzen wie Silberjodid in die Wolke schieße, sind die Silberjodid-Partikel natürlich der Kern eines jeden Regentropfens und fallen auf Wiesen und Felder. Das mag bei kleiner Dosierung, wenn ich das nur fünfmal gemacht habe, kaum auffallen. Wenn ich das aber tatsächlich als Staat strukturell jeden Tag überall in der Fläche mache, beregne ich das ganze Land mit Silberjodid. Keiner hat eine Ahnung, was das für Äcker und Lebensmittel bedeutet.

Sie sagen, es ist noch völlig unklar, ob das funktioniert. Das verwundert uns, weil es diese Forschung schon wirklich lange gibt.

Ja, es ist absolut strittig. Das liegt vor allen Dingen daran, weil man keine zwei identischen Wolken hat, an dem man es einmal mit und einmal ohne Silberjodid probieren kann. Ein praktisches Beispiel: In Süddeutschland haben die Landwirte unglaubliche Angst, dass Gewitter riesige Hagelkörner mit sich bringen und den Acker verwüsten, weil erhebliche Schäden entstehen. Nun gibt es die sogenannten Hagelflieger, die sagen: Wir können helfen, wir fliegen mit unseren Flugzeugen durch die Gegend und schießen hinten Silberjodid in die Gewitterwolke hinein. In der Hoffnung, dass es mehr Regentropfen und dadurch weniger Hagelkörner gibt. Aber das kann man nur überprüfen, wenn man zwei identische Wolken hat. Einmal fliegt man rein und guckt, was passiert. Das zweite Mal fliegt man eben dran vorbei und macht gar nichts. Und weil man genau das nicht machen kann, ist Beeinflussung physikalisch zwar möglich, aber bisher ohne Nachweis.

Trotzdem sagen zum Beispiel die Chinesen: Wir haben das längst hingekriegt. Ein berühmtes Beispiel sind die Olympischen Spiele 2008. Die Eröffnungsfeier sollte unbedingt trocken sein in Peking und das war sie auch. Die Chinesen sagen: Dafür haben wir gesorgt, denn wir haben den Regen vorher abgewendet.

Klima-Labor von ntv

Was hilft wirklich gegen den Klimawandel? Klima-Labor ist der ntv-Podcast, in dem Clara Pfeffer und Christian Herrmann Ideen unter die Lupe nehmen, die toll klingen, aber bei denen nicht immer ganz klar ist, wie sinnvoll sie wirklich sind. Sollten wir Kühe mit Seegras füttern? Frachtriesen mit großen Segeln ausstatten? Grüne Hedgefonds in Aufsichtsräte berufen?

Das Klima-Labor von ntv: Hören Sie jeden Donnerstag rein - eine halbe Stunde, die informiert und Spaß macht. Auf ntv.de, in der ntv-App und überall, wo es Podcasts gibt: Audio Now, Apple Podcasts, Amazon Music, Google Podcasts, Spotify, RSS-Feed

Interessanterweise sind es vor allen Dingen diktatorische Staaten, die das machen. Auch Herr Putin, der, sobald er in Sankt Petersburg eine internationale Konferenz wie G20 oder G7 hat oder eine große Truppendarstellung, schönes Wetter macht. Es wird auch berichtet, dass in der Sowjetunion nach Tschernobyl Flugzeuge mit großen Mengen Silberjodid über die Ukraine geflogen sind, um die radioaktive Wolke abregnen zu lassen, bevor sie nach Moskau kommt. Wie stark die Wirkung war, darüber gibt es unterschiedliche Betrachtungen. Die Staaten, die das machen, sagen natürlich, sie haben einen riesigen Erfolg. Die geben auch viel Geld dafür aus. Aber ob es physikalisch funktioniert, ist strittig.

Ihre Meinung: Ist das Humbug oder funktioniert das?

Es hat auf jeden Fall irgendeine Wirkung, denn wenn ich etwas in der Atmosphäre mache, hat es immer irgendeine Wirkung. Die Frage ist nur: Wie groß ist diese Wirkung? Und vor allen Dingen: Ist sie zielgerichtet einsetzbar? Dahinter mache ich ein riesiges Fragezeichen.

Wird daran weiter intensiv geforscht? Man weiß schon seit 1946, dass man so etwas machen kann, weiß aber anscheinend immer noch sehr wenig darüber.

Es wird weiterhin geforscht, weil es natürlich ein großes Machtinstrument darstellt. Wenn Staaten in der Lage wären, auch militärisch betrachtet, Wetter zu gestalten, kann ich das Wetter als Waffe einsetzen und damit Kriege führen. Wenn ich Wolken abregnen lasse, könnte ich Gebiete austrocknen und dafür sorgen, dass es in bestimmten Regionen kein Wasser mehr gibt. Andersherum könnte ich ein Starkregenereignis als Waffe einsetzen. Eine Gewitterwolke, die ich über den gegnerischen Truppen oder über politisch unbeliebten Regionen ablasse. Dahinter steckt ein unglaubliches Konfliktpotenzial, aber auch ein wahnsinniges Machtinstrument. Das darf man nicht vergessen.

Von Spannungen war auch in den Schlagzeilen die Rede, weil es direkt vor Ort Menschen gibt, die sich mehr Trockenheit und Sonne wünschen, aber genauso Menschen, die mehr Regen wollen.

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Wenn es besonders heiß wird, sind in China schon seit Jahren Regen-Lkw in Metropolen unterwegs, um für Abkühlung zu sorgen.

(Foto: imago/China Foto Press)

Ja, da sieht man das große Konfliktpotenzial. In einer touristischen Region sagen Hotels und Betreiber von Restaurants: Ich hätte jetzt gerne noch fünf Tage Sonne, das ist ganz wunderbar für mein Geschäft. Der Landwirt, der direkt hinter dem Dorf sitzt, sagt: Das ist schön, dass ihr die ganze Sonne haben wollt, aber ich brauche dringend Regen. Dann bestellt er irgendwo Regen und die Gastronomen fangen sofort an zu klagen und sagen: Es regnet seit drei Tagen. Es kommen keine Tagestouristen mehr, du hast mich folgenden Umsatz gekostet. Deshalb ist das einfach ein schwieriges Thema.

Aber ist nicht die größte Problematik heutzutage, dass wir an vielen Stellen zu viel Wasser haben und an den anderen gar nichts? Das ist aus dem Gleichgewicht gekommen. Wäre künstlicher Regen nicht eine Möglichkeit, dieses Gleichgewicht wieder herzustellen?

Wir zeigen beim Klimawandel schon, dass die Maßnahmen, die wir ergriffen haben, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein, dazu führen, dass wir das ganze Klimasystem aus dem Takt bringen. Meine starke Vermutung ist: Wenn wir jetzt auch noch anfangen, das Wetter zu beeinflussen, werden wir mehr Unheil anrichten, als dass wir Gutes tun. Ich glaube, wir überschätzen uns maßlos und sollten aus meiner Sicht die Finger davon lassen, weil es wirklich enorme Risiken birgt. Auch, was an Substanzen in die Atmosphäre gepustet wird und dann wieder runterfällt. Das gibt auf lange Sicht großflächige Verseuchungspotenziale und gleichzeitig natürlich die Risiken von internationalen Konflikten. Wir wissen gar nicht, wenn es tatsächlich funktioniert, was das mit dem Gesamtsystem Wetter macht und welchen Dominoeffekt es hat.

In Deutschland könnte man sich wahrscheinlich bei der Polizei beschweren, wenn der Bauer nebenan Krach mit seiner Hagelkanone macht. Aber wer soll denn China oder Dubai daran hindern, solche Projekte weiterzuverfolgen? Denn China will laut den Berichten über dem gesamten Land unbemannte Wetterdrohnen einsetzen, die dafür sorgen, dass alle Regionen und Provinzen perfekt bewässert werden.

Die Chinesen wird man kaum davon abhalten können. Natürlich kann man internationalen Druck aufbauen und internationale Vereinbarungen formulieren oder schärfen und Resolutionen im Weltsicherheitsrat auf den Weg bringen. Aber meine Vermutung ist: Das wird einen Staat wie China nicht davon abhalten, Experimente in diesem Bereich zu machen. Wissend, dass es im ersten Moment möglicherweise erst einmal ein Lernprozess ist, um am Ende vielleicht die Waffe des Wetters in der Hand zu haben. Das ist auch eine Allmachtsfantasie.

Es soll nicht so aussehen, als würden wir nur auf China rumhacken wollen. Sie haben vorhin angesprochen, dass auch Russland das schon gemacht hat. Dubai haben wir genannt. Thailand möchte solche Projekte sehr gerne weiterverfolgen, auch Indonesien. In Schweden erforscht ein Raumfahrtunternehmen in Zusammenarbeit mit der Harvard-Universität solche Möglichkeiten, die Amerikaner sind also auch dabei. Die haben es sogar erfunden. Die wird man nicht alle gleichzeitig stoppen können. Wie positioniert sich Deutschland in der Frage?

In Deutschland gibt es einige private Hagelflieger, die darin einen Markt sehen, weil es ein paar Landwirte gibt, die bereit sind, das zu bezahlen. Das ist im privaten Sektor eine untergeordnete Frage, sodass sich die Bundesregierung und andere staatliche Einrichtungen bisher damit überhaupt nicht befasst haben. Das kann natürlich in Zukunft anders werden. Wir werden sehen, was die neue Bundesregierung zu solchen Fragestellungen sagt.

Wir haben die ganze Zeit über negative Auswirkungen gesprochen. Gibt es nicht auch positive Möglichkeiten, so etwas einzusetzen? Könnte man nicht Leben retten, wenn man Unwetter frühzeitig verhindert?

Ja, das stimmt. Aber die Frage ist immer: Wenn man dem einen etwas Gutes tut, ist es für den anderen möglicherweise ein zusätzliches Risiko. Man kann bei dieser Wetterbeeinflussung nicht gleichmäßig für gute Dinge sorgen, sondern man nimmt immer an irgendeiner Stelle Wasser weg. Das heißt, auf der einen Seite werden Menschen von schweren Unwettern verschont. Auf der anderen Seite habe ich vielleicht eine Region, die vielleicht nach sechs Wochen Dürre immer noch keinen Regen bekommt. Dann kommt die juristische Frage auf: Kann ich dagegen klagen, dass die mir Wasser weggenommen haben, das ich für die Landwirtschaft dringend brauche, nur damit ein Unwetter verhindert worden ist?

Vielleicht kommt aber die Frage auf: Kann man etwas gegen Extremwetterereignisse tun, wie wir sie im Sommer an der Ahr erlebt haben? Indem man diese Wolke vielleicht vorweg "impft"? So nennt man das, wenn man Substanzen hineingibt, um den Regen vorher abregnen zu lassen. Kann man das meteorologische Ereignis strecken? Manch ein Extremwetterereignis wie Starkregen ist vor allem deshalb so gefährlich, weil in sehr kurzer Zeit sehr viel Regen aus den Wolken herauskommt. Wenn man dieses Regengebiet von zwei Stunden Niederschlag auf zwölf Stunden Niederschlag entzerren kann, habe ich viel größere Chancen, dass das Wasser sortiert ablaufen kann. Ich habe nicht die Gefahr dieser großen Flutwellen. Aber so etwas wird in Deutschland sicherlich nicht umgesetzt, ohne dass das vorher noch sehr massiv geforscht wird.

Sie sind sehr gut vernetzt in der Szene. Wie ist denn die Lage? Wie viele Leute forschen daran? Wie interessant finden das Ihre Kollegen und Kolleginnen?

Mir ist aktuell kein Forschungsprojekt in Deutschland bekannt, wo wir Wolkenimpfungen, Wolken- und Wettermanipulationen erforschen. Es gibt Forschungsprojekte für Wolkenphysik, weil die eine ganz enorm wichtige Rolle im Klimasystem spielt und zur Frage, welche Auswirkungen die zunehmende Feuchtigkeit in der Atmosphäre und die höhere Luftfeuchtigkeit auf die globale Erwärmung haben. Das sind Themen, die für die Klimamodelle sehr relevant sind.

Man atmet ein bisschen auf, aber weiß auch nicht richtig, ob es gut oder schlecht ist, dass man sich mit diesen Themen nicht beschäftigt.

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Das liegt natürlich vor allen Dingen daran, dass die Staaten, die Sie erwähnt haben, diese Fragen auch aus einer militärischen Betrachtung diskutieren. Ich kann mich an die Situation der Amerikaner erinnern, als der US-Einsatz im Irak anfing. Die sind an Land gegangen, hatten 24 Stunden später einen Sandsturm, in dem sie steckengeblieben sind, und größte militärische Probleme. Da kann man sich als Verantwortlicher in der Regierung natürlich schon fragen: Wäre es nicht besser, wenn wir solche Sandstürme verhindern können? Das sind Fragestellungen, die auch bei China und Russland im Hintergrund eine Rolle spielen, in Deutschland aber nicht. Deutschland ist militärisch nicht auf dem Weg, Wettermanipulation als Waffe einzusetzen.

Wenn man das nicht militärisch denkt, sondern aus Sicht der Landwirte mit Blick auf die Hagelbomber oder Hagelkanonen: Was kostet so etwas?

So eine Hagelkanone kostet um die 20.000 Euro. Es gibt Niederländer, die so was anbieten. Die sind eine ganz spezielle Einrichtung, große Container mit einer riesigen Tröte obendrauf. Dann wird in diesem Container eine Ladung gezündet, die einen Schall in die Atmosphäre hinausschießt. Dieser Schall soll die Wolke so ionisieren - elektrisch aufladen - und verändern, dass eben kein Hagel fällt, sondern Regen. Wir haben das Ganze auf einem Extremwetter-Kongress tatsächlich mal getestet und einen dieser Anbieter anreisen lassen. Es hat einen wahnsinnigen Rums gegeben, richtig lauter Krach in der Hochnebeldecke, aber die einzige Reaktion, die man wahrnehmen konnte, waren Anrufe besorgter Bürger, die befürchtet hatten, es habe in Bremerhaven eine Explosion gegeben. An der Wolke konnte man gar nichts erkennen. Das ist völlig wirkungslos. Nepper, Schlepper, Bauernfängerei.

Man kann sie ja online kaufen und notfalls wieder zurückgeben ...

Dann sollte man sie aber bestellen, kurz bevor das Unwetter kommt, damit man in den beiden Wochen überhaupt ein Gewitter hat.

Mit Frank Böttcher sprachen Clara Pfeffer und Christian Herrmann

Quelle: ntv.de

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