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Wochen des Wahnsinns Wenn einer putscht, dann Trump

In der Ukraine-Affäre erreicht Trumps Machtwahn eine neue Stufe. Den Demokraten wirft er einen versuchten Staatsstreich vor. Das ist populistischer Unsinn - und Trumps Verhalten zugleich demokratiegefährdend. Ein Kommentar von Roland Peters

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"Joe Biden hat überlebt" US-Demokraten zerfleischen sich im TV

Die Gnadenfrist ist vorbei. Erste Wunden werden bei der zweiten TV-Debatte der US-Demokraten ebenso deutlich sichtbar wie eine erfolgreiche Allianz. Wer im kommenden Jahr gegen US-Präsident Trump antreten will, muss klug sein - oder bereits jetzt aufs Ganze gehen. Eine Analyse von Roland Peters

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Wo der "Notstand" beginnt Der Trump-Effekt ist längst verpufft

Viele Migrantenfamilien aus Mittelamerika kommen ohne Papiere nach Mexiko - heimlich in der Nacht. US-Grenzschützer nehmen die Unsichtbaren Tausende Kilometer weiter nördlich fest. Eine Rückkehr ist für viele unmöglich. Von Franziska Türk, La Mesilla und Tijuana, und Roland Peters, Buenos Aires

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Der Herr der Fragen zu Russland Trump hat einen neuen Feind

Der Bericht über Trump und die Russen ist fertig, Sonderermittler Mueller packt seine Sachen. Der Präsident schießt nun gegen den Demokraten Adam Schiff. Der will mit aller Macht ein paar offene Fragen beantworten. Sein Job könnte ihm dabei helfen. Von Roland Peters

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Trump gegen Xi Showdown der Handelskriegsverhandler

Zölle, Zölle, Zölle - das wird das Gesprächsthema beim G20-Gipfel sein, wenn US-Präsident Trump auf Chinas Staatschef Xi trifft. Vieles scheint möglich, von weiterer Eskalation des Handelskrieges bis zu einer Friedensabsichtserklärung. Von Roland Peters, Buenos Aires

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Rechter Bolsonaro Favorit Brasilien wählt radikal

Ein Jahrzehnt lang erlebt Brasilien einen historischen Aufschwung. Doch Korruptionsskandale erschüttern das Vertrauen in die Demokratie. Davon profitiert der ultrarechte Jair Bolsonaro - er könnte heute neuer Präsident werden. Von Roland Peters, Rio de Janeiro

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Kahlschlag für den IWF Argentinien legt die Axt an

Argentiniens Zentralbank pumpt Milliarden Dollar in den Markt, aber den Absturz des Peso hält das nicht auf. Die Regierung gerät in Not, da sie Kredite in harter Währung zurückzahlen muss. Ein radikaler Plan soll den IWF gnädig stimmen. Von Roland Peters, Buenos Aires

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Missbrauch Jahrzehnte vertuscht Chiles Kirchenelite droht der Fall

Dutzende Bischöfe, die ihren Rücktritt anbieten. Polizei, die Razzien in Gotteshäusern durchführt. Der Skandal um sexuellen Kindesmissbrauch in Chile erreicht die Spitze der katholischen Kirche. Das Oberhaupt soll die Taten vertuscht haben. Von Roland Peters, Buenos Aires

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Bürgerkrieg und Kokain Was will die Nato plötzlich mit Kolumbien?

Die Nato sagt, Kolumbien werde dem Militärbündnis mit seiner Erfahrung helfen. Beim Versöhnungsprozess in Afghanistan etwa oder bei der Entschärfung von Sprengsätzen. Doch vor allem einen Grund dürfte die Partnerschaft für beide Seiten haben: Geld. Von Roland Peters, Buenos Aires

Feierte sich vor seinen Anhängern als Wahlsieger: der neue und alte venezolanische Präsident Nicolás Maduro.

Wahlergebnis in Venezuela Nicolás Maduros dreckiger Sieg

In Venezuela feiert Präsident Maduro seinen Wahlerfolg. Herausforderer Falcón erkennt ihn wegen Stimmenkaufs nicht an. Die verfahrene Situation gewinnt an Dynamik, denn ein Teil der Opposition hat große Pläne. Von Roland Peters, Caracas

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Wahl in Venezuela Maduro tanzt vor den Hungernden

Der venezolanische Präsident Maduro inszeniert sich bei der Wahl als großer Erneuerer, obwohl er mitverantwortlich ist für die Hungerkrise im Land. Das Dilemma der Menschen zeigt sich in einem kleinen Café. Von Roland Peters, Caracas

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Trump feuert Tillerson Kein Vertrauen, kein Anstand, kein Team

Er verfolgte einen moderaten Kurs und nannte Trump einen "verdammten Schwachsinnigen": Nun muss Tillerson gehen. Die Art und Weise zeigt die Egomanie im Weißen Haus. Trump will Gefolgsleute, keine Diskussionen. Ein Kommentar von Roland Peters

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Macht und Wortbruch Schulz hat vernichtet, wofür er stand

Vom Gottkanzler in den schwarz-roten Schlund: Martin Schulz' Aufstieg an die Spitze der SPD gründete sich auf seiner Glaubwürdigkeit. Nun hat er sie zerstört. Schulz' Vorgehen reißt auch am Selbstbild der Partei. Ein Kommentar von Roland Peters