Hendrik Wieduwilt
Hendrik Wieduwilt, Publizist, Jurist, Autor und Kommunikationsberater, schreibt bei ntv.de die wöchentliche Kolumne "Wieduwilts Woche".
Hendrik Wieduwilt
Artikel des Autors
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Wieduwilts Woche Für Gender-Quatsch ist immer Zeit

Kein Krieg, keine Notlage ist zu bitter für eine erzdumme Debatte über Schreibweisen von Mann, Frau und Diversen. Die CDU möchte nun den Behörden das Gendern verbieten. Gestandene Juraprofessoren seilen sich in die langweiligste aller Debatten herab. Nichts wie hinterher. Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

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Wieduwilts Woche Ein Deal für Olafs Waschmaschine

"You'll never walk alone", "unterhaken", "die Bürger sind schlau": Der Bundeskanzler sendet simple Sprüche in die präpanische Republik, doch in der Regierung rumorte es nie lauter als jetzt. Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

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Wieduwilts Woche Danke, liebe AfD, für deinen Zustand!

Eigentlich ist es der perfekte Sturm für Rechtsextreme: Wirtschaftskrise, Versagen der Integrationspolitik, Linksruck der Macht, Energieknappheit. Doch der braun-gärige Haufen gärt, sonst nichts. Ein Lichtblick in finsteren Zeiten. Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

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Wieduwilts Woche Mit Ashton Kutcher in die Totalüberwachung

"Zensursula" kann es nicht lassen! Lassen Sie sich nicht von einem schönen Hollywood-Star und ihrem Kampf gegen Kindesmissbrauch ablenken: Die EU-Kommissionschefin hat es auf Ihre Freiheit und Grundrechte im digitalen Raum abgesehen. Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

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Wieduwilts Woche Ist der Katzenkanzler aus dem Haus

Der Streit um Waffenlieferungen an die Ukraine strapaziert die Ampel. Aus den Regierungsparteien kommt Kritik am Kanzler, als wäre man noch in der Opposition. Wer träumt da nicht von Jamaika? Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

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Wieduwilts Woche Olaf Scholz und seine grünen Kanzler

Der stille Scholz, der nuschelnde Habeck und zur Not ein Haufen Geld: Die Regierung hat schlimme Krawallangst und tut derzeit wirklich alles, um die Volksnerven zu beruhigen. Sichtbare Führung zeigen die grünen Minister. Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

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Wieduwilts Woche Schade um unsere geile Zukunft

Putins Krieg drückt die Aktienkurse, die Zeichen stehen auf Rezession. Nach zwei Jahren Pandemie und 30 Jahren verschlafener Modernisierung sind die Aussichten für Deutschland düster. Und da sollen wir auch noch "für den Frieden frieren"? Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

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Wieduwilts Woche Dieser Krieg ist auf Lügen gebaut

Wer die Pandemie für unübersichtlich hielt, hat nicht gewusst, wie sich Krieg anfühlt. Wir stehen im Strudel aus Desinformation und gefühligen Halbwahrheiten. Und dennoch ist es nicht die Zeit für haltungslose Gemütlichkeit. Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

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Wieduwilts Woche Fischstäbchenpizza in der Hasshölle

Der Bundeskanzler ist jetzt auf Twitter. Dort wohnen dem Bonmot zufolge "nur Politiker, Journalisten und Psychopathen". Die Plattform zeigt sich derzeit wahrlich von ihrer grässlichsten Seite - und vielleicht kollabiert gerade, was ein Seismograph für den Zeitgeist sein könnte. Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

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Wieduwilts Woche Warum wir so gern über Quatsch debattieren

Europa steht an der Schwelle zum Krieg, aber Deutschland redet über Pullis und die korrekte Anrede von Annalena Baerbock. Doch die Beschäftigung mit vermeintlichen Oberflächlichkeiten ist zutiefst menschlich - und kann Politikern Orientierungspunkte geben. Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

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Wieduwilts Woche Wie lang kann sich Scholz durch Krisen murmeln?

Schaut man Olaf Scholz bei der Arbeit zu, bekommt man Mitleid: Da nuschelt jemand stockend ein paar Sätze ins Mikrofon, aber nur, wenn es nicht mehr anders geht. Der Kanzler muss jetzt einen Erfolg vorweisen, sonst wird seine Unlust zur Gefahr für die Ampel. Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

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Wieduwilts Woche Die unsichtbare Hand der Ampel

Auf einmal ist ein Krieg in Europa wieder denkbar: In Deutschland redet man von Truppenstärken und Allianzen, es ist fast wie in den Achtzigern. Die harmonieverliebte Ampel muss an die Front. Kann das gutgehen? Von Hendrik Wieduwilt

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Wieduwilts Woche Endlich sind die Grünen wieder peinlich

Während Pandemie, Inflation und kriegslüsterne Russen an die Tür hämmern, haben die Grünen eine hübsche Idee: Eine Parlamentspoetin muss her! Wen haben die Deutschen da eigentlich an die Macht gewählt? Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

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Wieduwilts Woche So langsam reicht es mit der Harmonie

Ruhig war es die letzten Tage: Halb Deutschland dämmert in den Weihnachtsferien, der Politbetrieb holt noch Luft fürs neue Jahr, die FDP nutzt die Zäsur für das Dreikönigstreffen. Doch die Stille liegt nicht nur an der Jahreszeit - in der politischen Mitte will grade niemand so recht streiten. Auch nicht über den Bundespräsidenten. Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

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Wieduwilts Woche Eliten, haltet Abstand von den Schwurblern!

Der Firnis der Zivilisation ist dünn, das gilt auch ganz oben, bei den Eliten. Der Chef des Weltärztebundes hat es gezeigt, indem er die Justiz verspottete. Warum genau ist ein Stammtischprediger eigentlich globaler Cheflobbyist der Medizin? Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

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Wieduwilts Woche Wir ziehen die Gemütlichkeit jetzt durch!

Weihnachten ist die Zeit der Besinnlichkeit und ein guter Moment, den eigenen Truppen noch einmal richtig einzuheizen. Ende Dezember ist es unerbittlich: "Schnauze voll" krakeelen die einen auf der Straße, "Pfefferspray" frohlocken die anderen. Fliegen beim Familienfest die Dominosteine? Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

Polizisten führen bei einer Razzia im Stadtteil Pieschen einen Tatverdächtigen aus einem Hauseingang.

Wieduwilts Woche Telegram dichtmachen, wie in einer Autokratie

Deutschland fremdelt mit dem Internet, schon wieder. Weil Schwurbler und Rechtsextreme auf einem Internetdienst zu Morden aufrufen, denkt die Politik über Verbote und Sperren nach. Dieses Land wird einfach nicht digital-erwachsen. Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

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Wieduwilts Woche Der kleine Olaf sitzt auf einer Bombe

Angela Merkel ist Geschichte, die neue Koalition stapft schon durch die Mühen der Ebene, noch bevor die Glückwunschsträuße verwelken. Bundeskanzler Olaf Scholz wird jetzt vier Jahre damit zu tun haben, die Fliehkräfte der Ampel im Griff zu halten. Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

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Wieduwilts Woche Total verliebt in Norbert Röttgen

Die CDU verliert mit Angela Merkel auf dem Kanzlerthron das, was der SPD zum Wahlsieg verhalf: eine digitale Denkkultur. Wenn sie jetzt einen neuen Vorsitzenden wählt, gibt es deshalb nur einen guten Kandidaten: den George Clooney aus Meckenheim. Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

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Wieduwilts Woche Huch, mein Deutschlandvertrauen ist weg!?

Früher war alles besser: Wir waren das Land der Ordnung, der Technik und der guten Laune! Na gut, Letzteres noch nie, aber die Verwaltung funktionierte, wir bauten die besten Autos. Doch wir sind nicht mehr spitze. Wir sind Loser. Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

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Wieduwilts Woche Datenschutz frisst Nikolaus

Die Deutschen lieben den Datenschutz. Nicht, weil er unsere Freiheit schützt, nicht, weil er US-Konzerne bändigt - sondern weil das Wort besser klingt als Faulheit. Diese Einstellung kostet Menschenleben, den Glauben an den Nikolaus und sorgt für Digitalisierungsangst. Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

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Wieduwilts Woche "TheRepublic": Den neuen Konservativen fehlt die Seele

Der Konservatismus steckt in einer Krise. Die CDU hat Wertebewahrung mit Verharrung verwechselt und ist implodiert. Die Union müsste jetzt eigentlich gemeinsam Wegmarken setzen, sich neu entwerfen. Doch das geht nicht: Alte Männer krallen sich an ihre Ämter - und geistig frühalte Männer hängen Poster toter alter Herren auf. Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

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Wieduwilts Woche Zitronen am Limit: Kommt jetzt Tempo 143,5?

In Berlin schlagen die Mächtigen die Geweihe ineinander, in Sondierungsrunden messen sie ihre Kräfte, prüfen Bündnisse und testen Kompromisse. Das Volk bangt deshalb um seine Identität: Nämlich sehr schnell Auto zu fahren. Ist es mit dieser Freiheit bald zu Ende? Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

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Wieduwilts Woche Diesen Wahlkampf haben wir uns verdient

Das Gemetzel um die Macht in Deutschland war über weite Strecken peinlich. Das sagen viele Beobachter jetzt und sie haben recht: Banalitäten, Tricks und Verrutscher dominierten. Wer hat Schuld am infantilen Zank? Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

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Wieduwilts Woche Die Parteien servieren durchgemampften Wortbrei

Wir erleben den vielleicht spannendsten Wahlkampf seit Jahrzehnten, aber hören die langweiligste Sprache seit Existenz der Bundesrepublik. Es geht gerade um das große Ganze, es wachsen neue Adern der Geschichte - doch statt großer Erzählungen gibt es vor allem von der CDU den schlaffen Sound der Politik. Eine Kolumne von Hendrik Wieduwilt

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