Julian Vetten
Als Kind wollte Julian vor allem eines: lesen, lesen, lesen. Viel später fand der Junge mit den viereckigen Augen dann heraus, was die Welt außerhalb seiner Buchdeckel noch so zu bieten hat. Wenn er nicht gerade auf Deutschlandreise ist, beschäftigt sich unser Autor mit der Rolle des modernen Mannes und dem Spiegel der bundesrepublikanischen Seele, dem "Tatort".
Julian Vetten
Artikel des Autors
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Der "Tatort" im Schnellcheck Zurück in die Zukunft?

In München ist derzeit die Sehnsucht nach der Vergangenheit ziemlich groß, zumindest im "Tatort": Nach einem Faschings-Flashback in frühere Zeiten reisen Batic und Leitmayr diesmal ins Jahr 1987 zurück - im Hirn eines dementen Therapeuten. Von Julian Vetten

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Tabuthema im "Tatort" Häusliche Gewalt ist deutscher Alltag

Jede vierte Frau in Deutschland erfährt im Laufe ihres Lebens mindestens einmal körperliche oder sexualisierte Gewalt - und das nicht etwa durch Fremde, sondern durch ihren Partner oder Ex-Partner. Der Dresdner "Tatort" legt den Finger in eine gesamtgesellschaftliche Wunde. Von Julian Vetten

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Der "Tatort" im Schnellcheck Toxisch bis in den Tod

Freude und Leid liegen im "Tatort" häufig nah beieinander. In der neuesten Folge aus Dresden ist das nicht anders: Aus Gorniaks feuchtfröhlichem Geburtstag wird eine knallharte Ermittlung zu häuslicher Gewalt. Von Julian Vetten

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Der "Tatort" im Schnellcheck Rubins letzter Fall

Im Berliner "Tatort" geht es gewohnt grausig zu: kopflose Leichen, Handschuhe aus Menschenhaut, brutale russische Mafiosi. Ganz und gar nicht gewohnt ist dafür das Setting, denn Karow und Rubin steuern auf das Ende ihrer Ermittlerbeziehung zu. Von Julian Vetten

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Systemsprenger im "Tatort" Die Kinder haben Besseres verdient

Besonders "schwierige" Kinder, die durch alle Raster von Kinder- und Jugendhilfe fallen und nur noch von einer Institution zur nächsten weitergereicht werden, heißen im Fachjargon Systemsprenger. Der "Tatort" erweist ihnen einen Bärendienst. Von Julian Vetten

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Der "Tatort" im Schnellcheck Schule stinkt

"Systemsprenger" war ein toller Film: Feinfühlig und intelligent wurde darin die Geschichte eines Mädchens erzählt, das überall aneckt und nirgendwo ankommt. "Marlon" versucht, das Thema in den "Tatort" zu bringen. Von Julian Vetten

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Muffins statt Mafia Das ist die Neue aus Rostock

Lina Beckmann tritt im Rostocker "Polizeiruf" in die wortwörtlich großen Fußstapfen von Charly Hübner. Keine leichte Aufgabe, für die die Theater-Schauspielerin aber ihr ganz eigenes Konzept hat. Von Julian Vetten

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Hochaktueller "Tatort" Im Zeitalter des Narzissmus

Im neuen Kölner "Tatort" will ein tödlich gekränkter Narzisst mithilfe einer Bombe seinen beschädigten Ruf wiederherstellen. Dass das nicht klappen kann, scheint klar - nur von innen sieht das alles wohl ganz anders aus. Der "Tatort" schlägt damit unbewusst und ungwollt eine Brücke zu Putins Angriffskrieg in der Ukraine. Von Julian Vetten

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Der "Tatort" im Schnellcheck Bombenstimmung auf dem Rhein

Junggesellenabschiede sind schon per se eine furchtbare Angelegenheit, auch ohne die Gefahr, von einem narzisstischen Bombenleger in die Luft gesprengt zu werden. Auf einem Ausflugsdampfer kommt im Kölner "Tatort" beides zusammen. Von Julian Vetten

Tim Steiner in Basel: "Ich bin das Werk, Wim ist der Künstler."

Schocker-"Tatort" aus Zürich Wie weit darf Kunst gehen?

Der Plot von "Schattenkinder" ist nichts für Zartbesaitete: Es geht um menschliche "Kunstobjekte", verlorene Seelen und jede Menge Geld. Und trotzdem ist der Film nur eine Light-Version des realen Kunstbetriebs: Der ist stellenweise noch eine ganze Spur härter. Von Julian Vetten

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Der "Tatort" im Schnellcheck Ganz große Kunst?

Ein menschlicher Dönerspieß hängt in einer Lagerhalle von der Decke und auch sonst müssen die Züricher Ermittlerinnen Grandjean und Ott wieder ganz tief in den Abgrund schauen. Ob sich das Einschalten lohnt, lesen Sie hier. Von Julian Vetten

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Der "Tatort" im Schnellcheck Früher war mehr Lametta

Fasching in München, das ist offenbar eine ziemlich traurige Angelegenheit. Zumindest, wenn man dem Plot von "Kehraus" folgt, in dem die Ermittler einem Rotkäppchen nachspüren. Lohnt sich das Einschalten wenigstens für die Zuschauer? Von Julian Vetten

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Der (?) Neue im "Polizeiruf" Wann ist ein Mann ein Mann?

Der RBB schickt seinen ersten genderfluiden Kommissar in die Spur und wagt sich damit weit vor. Negative Reaktionen gibt es schon, bevor Vincent Ross überhaupt loslegen kann, dabei sind die völlig unangebracht: Der Neue ist ein saucooler Typ. Von Julian Vetten

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Der "Polizeiruf" im Schnellcheck Der Neue trägt Rock und Kajal

Mann, Frau, divers? Egal, zumindest für Vincent Ross. Der Neue am deutsch-polnischen Kommissariat ist der exakte Gegenentwurf zu seinem Kollegen, dem alten Hasen Raczek. Ob sich Gegensätze tatsächlich anziehen und wie gut das neue Ermittlerteam funktioniert, lesen Sie hier. Von Julian Vetten

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20 Jahre Münster-"Tatort" Ein Lieblingskrimi wird erwachsen

Zum sage und schreibe 40. Mal ermitteln Professor Boerne und Kommissar Thiel in "Des Teufels langer Atem" gemeinsam in Münster - und locken auch bei ihrem Doppeljubiläum wieder Millionen vor die Bildschirme. Was ist nur das Erfolgsrezept des ungleichen Teams? Von Julian Vetten

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Der "Tatort" im Schnellcheck Alles Udo oder was?

Der Göttinger "Tatort" spielt diesmal in Hamburg. Das ergibt wenig Sinn, passt damit aber zum Rest des Films. Warum das so ist und was Udo Lindenberg in "Alles kommt zurück" verloren hat, lesen Sie hier. Von Julian Vetten

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"Wir wollen ja alle ficken" Wo Pick-up kein Riegel ist

Im neuen "Tatort" ermitteln die Kommissare in einer zutiefst frauenverachtenden Szene: Pick-up-"Artists" wollen wilde Raubtiere sein. Hinter all dem Testosteron stecken ein zynisches Geschäftsmodell und jede Menge Minderwertigkeitsgefühle. Von Julian Vetten

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Der "Tatort" im Schnellcheck Traurige Würstchen wollen Sex

Pick-up-"Artists" fühlen sich als wilde Raubtiere, Frauen sind reine Beute. Mit Kunst hat das Ganze zwar sowieso nichts zu tun, der neue "Tatort" aus Dortmund will die Szene aber in ihrer ganzen Traurigkeit demaskieren. Ob das klappt, lesen Sie hier. Von Julian Vetten

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"Tatort" am Puls der Zeit Ganz normale Psychopathen

"Die Kalten und die Toten" ist das Psychogramm zweier sehr kaputter Familien, die nach außen hin stinknormal wirken - und damit exemplarisch für die neue Stoßrichtung des "Tatorts" in Corona-Zeiten. Von Julian Vetten

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Der "Tatort" im Schnellcheck Ein Mord wie im Buch

Dass Filme eine Buchvorlage haben, ist keine Seltenheit. Im neuen "Tatort" allerdings wird ein Buch zur Vorlage für einen echten Mord - im Film. Klingt nach jeder Menge Metaebenen. Ob man am Ende noch durchsieht, lesen Sie hier. Von Julian Vetten

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Der "Tatort" im Schnellcheck Kleine Bots, große Killer

Ein Nanometer entspricht genau einem Milliardstel Meter, entsprechend sind Nanobots wirklich verdammt kleine Dinger. Im aktuellen "Tatort" und in den Händen eines mörderischen Stalkers sind sie dafür umso tödlicher. Von Julian Vetten

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"Der Reiz des Bösen" Wenn Frauen Mörder lieben

Hybristophilie, noch nie gehört? Ein paar Millionen "Tatort"-Zuschauer werden den Begriff in Zukunft nicht mehr so schnell aus dem Kopf bekommen: Der neueste Fall aus Köln befasst sich mit romantischen Abgründen und historischen Serienmördern. Von Julian Vetten

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Der "Tatort" im Schnellcheck Starke Frauen zum Saisonauftakt

Die Sommerpause ist endlich vorbei, schließlich wartet gefühlt halb Deutschland auf frische "Tatort"-Morde. Im ersten Fall aus Frankfurt geht es um eine Entführung, kickboxende Frauen und ein Rudel wilder Hunde. Ob sich das Einschalten lohnt, lesen Sie hier. Von Julian Vetten

Janneke (Margarita Broich) und Brix (Wolfram Koch) sind einer Entführerbande auf der Spur.

"Tatort"-Saisonauftakt Frankfurt absurd

Nach fast drei Monaten kommt die Lieblingskrimiserie der Deutschen aus der langen Sommerpause. Den hohen Erwartungshaltungen zum Trotz entscheidet sich das Erste für einen eher ungewöhnlichen Ansatz. Ob das funktionieren kann? Von Julian Vetten

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Höhepunkte, Abschiede, Jubiläen So lief die "Tatort"-Saison 2020/21

Ein großes Jubiläum, der brutalste Fall seit langem und maskentragende Ermittler: Während der Rest von Deutschland im Dauer-Lockdown hing, ging bei "Tatort" und "Polizeiruf" weiterhin die Post ab. Was so alles seit der letzten Sommerpause passiert ist, lesen Sie hier. Von Julian Vetten

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Der "Tatort" im Schnellcheck Das sind die Neuen aus Bremen

Knappe anderthalb Jahre nach dem letzten Fall von Lürsen und Stedefreund wird im Bremer "Tatort" wieder ermittelt. Der Neuanfang ist vor allem besetzungstechnisch ein echtes Wagnis: Ob die Rochade funktioniert, lesen Sie hier. Von Julian Vetten

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Der "Tatort" im Schnellcheck Wiener Seilschaften

Machtmissbrauch ist mit Sicherheit kein österreichisches Monopol. Und trotzdem ist gerade die Alpenrepublik berüchtigt für ihre politischen Seilschaften. "Verschwörung" greift das Thema auf - nicht zum ersten Mal. Von Julian Vetten

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Pulverfass Ostukraine Gibt es Waffenschmuggel wie im "Tatort"?

Russische Luftabwehrraketensysteme zum Kampfpreis von einer Million Dollar pro Stück, verkauft in Deutschland: eine Horrorvorstellung, vom aktuellen BKA-"Tatort" zum Leben erweckt. Aber wie realistisch ist die Story tatsächlich? Und was ist eigentlich gerade in der Ukraine los? Von Julian Vetten

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Insomnie im "Tatort" Schlechter Schlaf macht krank

Die Jagd auf einen Mörder und Kindesentführer raubt Kommissarin Fellner den Schlaf: Schonungslos dekliniert "Die Amme" die Folgen schwerer Schlaflosigkeit herunter. Doch Insomnie ist nicht nur ein Problem von Mordermittlern, es ist eine Volkskrankheit. Von Julian Vetten

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Der "Tatort" im Schnellcheck Wien von seiner düstersten Seite

Bei Klingeln Mord: Der neue Wiener "Tatort" beginnt mit einer absoluten Horrorvorstellung. Dass es in der Folge nicht amüsanter wird, zeigen drei Schlagworte: Crack, Kindesentführung, Prostitution. Warum "Die Amme" trotzdem ein gelungener Wochenabschluss ist, lesen Sie hier. Von Julian Vetten

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"Polizeiruf" aus Rostock Undank ist der Frauen Lohn

Eine alleinerziehende Mutter arbeitet bis zum Umfallen, um ihrem Sohn ein besseres Leben zu ermöglichen - bis etwas in ihr zerbricht und sie einen persönlichen Rachefeldzug startet. "Sabine" ist harter Tobak, der mit bitteren Wahrheiten spielt. Von Julian Vetten

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"Polizeiruf" im Schnellcheck "Falling Down" in Rostock

Wie viel Ungerechtigkeit kann ein Mensch aushalten, bevor etwas in ihm zerbricht? Die Rostocker "Polizeiruf"-Macher beantworten die Frage mit einem wütenden Krimi - und schicken "Sabine" auf einen mörderischen Rachefeldzug. Von Julian Vetten

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"Tatort" im Schnellcheck Altes Geld und tote Schokobarone

Die Schweiz ist ein teures Pflaster, ganz besonders Zürich. Wie ausgeprägt die Zwei-Klassen-Gesellschaft schon ist, wissen die Ermittlerinnen Grandjean und Ott aus erster Hand. Ein spannendes Thema für den zweiten Zürcher "Tatort" - aber zeigt sich "Schoggiläbe" auch von seiner Schokoladenseite? Von Julian Vetten

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Der Schnellcheck zum "Tatort" Hollywood liegt nicht am Rhein

Mörderische Rechtsradikale, eine überforderte und unterbesetzte Polizei und ein zwielichtig agierender Verfassungsschutz: "Hetzjagd" nimmt sich gleich einige der großen Themen der vergangenen Jahre vor. Das ist wichtig und gut. Aber ist es das auch in Ludwigshafen? Von Julian Vetten

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Zehn Jahre Lenski-"Polizeiruf" Adieu, Frau Kommissarin!

2011 gehen die Uhren in Brandenburg noch anders: Der gemütliche Dorfpolizist Krause dreht im Beisitzermotorrad seine Runden und schlägt sich dabei mit Gurkenköniginnen herum. Dann kommt Olga Lenski und stellt vieles auf den Kopf - mit gemischten Folgen, wie unser Rückblick zeigt. Von Julian Vetten

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Der Check zum "Polizeiruf" Überlebt Lenski ihren letzten Fall?

Seit zehn Jahren ermittelt Maria Simon im deutsch-polnischen Grenzgebiet für den "Polizeiruf". Nach 18 Episoden ist nun Schluss damit, doch ausgerechnet ihren letzten Einsatz könnte die Kommissarin nicht überleben: Sie wird zur Geisel einer verzweifelten und gewaltbereiten Mutter. Von Julian Vetten

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Der Schnellcheck zum "Tatort" Stuhlkreis aus der Hölle

Wohnen wird immer teurer, viele Menschen werden immer einsamer. Die Lösung: Eine Baugemeinschaft gründen und zusammen mit Gleichgesinnten das Glück in die eigene Hand nehmen. Doch das geht nicht immer so gut, wie es gedacht ist. Von Julian Vetten

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Der Schnellcheck zum "Tatort" Hochdramatisch ins neue Jahr

Der erste "Tatort" des neuen Jahres legt die Spannungs-Latte enorm hoch: Ein vermeintlicher Raubmord entpuppt sich als etwas ungleich Größeres, Dorn erlebt einen Rückblick à la "Fight Club" - und die Zukunft des Weimarer "Tatorts" ist mehr als offen. Von Julian Vetten

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Der Schnellcheck zum "Tatort" Langeweile in Ludwigshafen

Ferraris, Baggerschaufeln, ein überforderter Staat und die organisierte Kriminalität: Stabile Zutaten für eine Law-and-Order-Produktion nach amerikanischem Vorbild. Nur blöd, dass sie in Ludwigshafen stattfindet - und Lena Odenthal ermittelt. Von Julian Vetten

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Bloß keine Experimente Wie viel Kunst verträgt der "Tatort"?

Kommissar Murot scheidet die Geister: Während Kritiker und Fans die Fälle mit dem exzentrischen Ermittler als "ganz große Kunst" feiern, sind viele einfach nur genervt und wollen "einen ganz normalen 'Tatort'" mit sonntäglichem Mord und Totschlag. Aber geht vielleicht auch beides zusammen? Von Julian Vetten

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Der "Tatort" im Schnellcheck Der doppelte Murot

"Gefickt" gehört normalerweise nicht zum Vokabular des feingeistigen Kommissars Murot. Wohl aber zu dem seines goldkettchentragenden Doppelgängers, dem er rein zufällig in den Ferien begegnet - und der am nächsten Morgen tot ist. Von Julian Vetten

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Männer? Die Kolumne. Alte weise Männer

Seit mehr als zwei Wochen läuft direkt unter unserem Corona-Ticker ein Newsfeed zur US-Wahl, dank eines alten weißen Mannes mit teils absurden Nachrichten. Doch die Zeitenwende kommt - und dabei werden nicht nur die Konsonanten weicher. Eine Kolumne von Julian Vetten

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Todernster "Tatort" aus Münster Boerne trifft den Teufel

Professor Boerne ist am Ende, ein schwerer Autounfall kostet ihn wohl das Leben. Weil der eitle Pathologe im Leben nicht immer einwandfrei handelte, landet er dafür jetzt in der Vorhölle - und trifft dort auf den Teufel in Kommissar Thiels Gestalt. Von Julian Vetten

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"Tatort" aus Wien Glaubenskrieg um Globuli

Österreich ist ein Mekka der Alternativmedizin: Rund die Hälfte der Bevölkerung der Alpenrepublik schwört eher auf Naturheilkunde als auf die Schulmedizin. Im neuen Wiener "Tatort" wird daraus ein blutiger Glaubenskrieg. Von Julian Vetten

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Männer? Die Kolumne. Digital Natives und analoge Einwanderer

Unser Autor weiß, wie man eine URL kopiert und Dokumente scannt. Dass das nun nichts Besonderes ist, könnte man denken - es ist ja schließlich eine Online-Kolumne. Warum Selbstverständliches aber nie selbstverständlich ist und was das Ganze mit Holzheizungen zu tun hat, lesen Sie hier. Eine Kolumne von Julian Vetten

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"Mögen Sie Tafelspitz?" Der Berliner "Tatort" im Schnellcheck

Die Berliner Kommissare Karow und Rubin müssen sich zum 30. Jahrestag der Wiedervereinigung nicht nur mit alten und neuen Nazis herumschlagen, sondern bekommen es auch mit suizidalen Stasi-Offizieren und einem deutsch-deutschen Familiendrama zu tun. Von Julian Vetten

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"Tatort" aus Berlin Missbrauchte Kinder?

Pünktlich zum 30. Jahrestag der Wiedervereinigung zeigt die ARD ein ganzes Jahrhundert deutscher Schuld am Beispiel einer Berliner Familie. NS-Verbrechen, die Stasi, Neonazis und Ultralinke, das klingt gefährlich nach Überreizung. Lädt sich dieser "Tatort" zu viel auf? Von Julian Vetten

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Männer? Die Kolumne. Weg mit den Silberrücken!

Unser Autor sucht die Ruhe, es zieht ihn aufs Land. Womit er nicht gerechnet hatte: Bräsige Dorfbürgermeister und jahrzehntealte Dorffehden sind zäher als jeder Immobilienmakler. Eine Kolumne von Julian Vetten

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Wiener Fitness-"Tatort" Mord in der Pumperhölle

Die Lieblingskrimiserie der Deutschen kommt mit einem Fall aus Österreich aus der überlangen Sommerpause zurück - und befasst sich mit einer Bande mordsgefährlicher Eisenbieger. Ob der Einstand gelungen ist, lesen Sie hier. Von Julian Vetten

Von der Seniorenseelsorge bis zur Obdachlosenhilfe: Unter Corona leiden viele Initiativen der Zivilgesellschaft.

Kreative Corona-Hilfe Ein Rettungsschirm für die Zivilgesellschaft

Gemeinnützige Organisationen leiden häufig besonders stark unter der Corona-Krise: Nicht nur die üblichen Einnahmequellen fallen weg, auch dringend benötigte Spenden fließen nicht mehr oder nur noch spärlich. Ein Unternehmen mit langer philantropischer Tradition will retten, was zu retten ist. Von Julian Vetten

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Männer? Die Kolumne. Auf den Hund gekommen

Hunde sind die besten Freunde des Menschen, heißt es gerne. Unser Autor würde das so unterstreichen und wundert sich auch deshalb darüber, wie manche Menschen - und hier vor allem Männer - mit ihren besten Freunden umgehen. Eine Kolumne von Julian Vetten

Berichten zufolge lächelt bei der Enthaarung nicht jeder so selig.

Männer? Die Kolumne. Unzufriedene Kerle und die Tour de Wax

Es ist Sommer, es ist heiß - und im Fernsehen herrscht gähnende Leere, weil die Tour de France verschoben wurde. Was das Ganze mit unzufriedenen Lesern und Waxing zu tun hat, müssen Sie unseren Autor aber schon selbst fragen. Eine Kolumne von Julian Vetten

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Männer? Die Kolumne. Warum behaarte Zähne etwas Schönes sind

Starke Männer werden meistens genauso bezeichnet: als starke Männer. Bei starken Frauen liegt die Sache anders, sie haben eher "Haare auf den Zähnen". Woher das kommt und warum es höchste Zeit für ein bisschen mehr sprachliche Gleichberechtigung ist, ergründet unser Autor. Eine Kolumne von Julian Vetten

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Mord im Kinderzimmer Der Münchner "Tatort" im Schnellcheck

Ein toter Junge wird, eingewickelt in eine Rettungsdecke, aus der Isar gefischt. Rätselhaft: Das Fahrrad des Jungen wird 20 Kilometer entfernt auf einem Sexparkplatz entdeckt. Hat der Ermordete etwas gesehen, das er nicht hätte sehen dürfen? Von Julian Vetten

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"Tatort" aus München Familienhölle mit Pool

Welches ist Münchens gefährlichster Ort? Ist es a) ein Sexparkplatz an der Peripherie, b) ein nebliger Auenwald am frühen Morgen oder doch eher c) eine gutbürgerliche Wohnlandschaft? Dieser "Tatort" hat die Antwort. Von Julian Vetten

Menschenmassen: Der (Alp)Traum jedes Hochsensiblen.

Männer? Die Kolumne. Ein Leben als Hochsensibler

15 bis 20 Prozent der Menschen sind hochsensibel. Dass nur wenige davon wissen, hat mit den Werten unserer schnelllebigen Gesellschaft und überholten Rollenbildern zu tun. Auch unser Autor hat jahrelang gegen das Gefühl der Andersartigkeit gekämpft. Eine Kolumne von Julian Vetten

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"Tatort" aus Kiel Die Guten, die Bösen und die Realität

Mordermittlungen enden entgegen des im Fernsehen gerne verfolgten Ansatzes selten mit einem Happy End - immerhin musste zuvor jemand sterben, was ja per se wenig happy ist. Der neue Fall aus Kiel versucht sich an einem Realitätscheck. Von Julian Vetten

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Männer? Die Kolumne. Masken machen Leute

Wer hätte vor ein paar Monaten noch gedacht, dass Markus Söder mal zur Stilikone werden würde? Unser Kolumnist mit Sicherheit nicht. Nun zerbricht er sich den Kopf darüber, was Corona, Mode und Sicherheit in unsicheren Zeiten miteinander zu tun haben. Eine Kolumne von Julian Vetten

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Nazis im Hipster-Pelz Der Göttinger "Tatort" im Schnellcheck

"National feminin" heißt der Videoblog der rechten Influencerin, die in diesem "Tatort" zum Mordopfer wird. Wie völkische Ideologie und ein feministischer Anstrich zusammenpassen, bleibt nicht die einzige Erkenntnis dieses Sonntagskrimis. Von Julian Vetten

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Göttinger Identitären-"Tatort" Nazis, Feminismus und der ganze Rest

Bomberjacke und Springerstiefel waren gestern, heute sind Nazis nur noch selten auf den ersten Blick als das erkennbar, was sie wirklich sind. Eine besonders perfide Spielart der neuen Rechten sind die Identitären - im neuen "Tatort" wird die Bewegung auseinandergenommen. Von Julian Vetten

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Liebesleben in Corona-Zeiten Mehr und weniger Sex gleichzeitig

Anderthalb Meter sind vielleicht ein guter Sicherheitsabstand, um Infektionen vorzubeugen - aber wohl eher keine gute Entfernung, um sich näherzukommen. Oder etwa doch? Ein US-Sexforschungsinstitut und eine Wiener Uni wollen es genau wissen. Von Julian Vetten

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Männer? Die Kolumne. Liebe und Hiebe in Zeiten von Corona

Millionen von Paaren sind seit Wochen zusammen eingesperrt, es ist ein großer Stresstest für Beziehungen weltweit: Was passiert mit der Liebe, wenn wir uns nicht mehr aus dem Weg gehen können? Unser Kolumnist hatte großen Respekt vor dem gemeinsamen Alleinsein und ist positiv überrascht. Eine Kolumne von Julian Vetten

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Tarnfleck statt Anzug Reservisten helfen im Kampf gegen Corona

Fieberhaft bereiten sich Städte und Gemeinden überall in Deutschland auf den Höhepunkt der Coronawelle vor. Mit dabei ist auch die Bundeswehr - und ihre Reservisten. Die müssen ihr Privatleben bis auf Weiteres an den Nagel hängen, um zu helfen. Von Julian Vetten, Hamburg

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Schlechte Zeiten, gute Zeiten Lässt sich ein Virus hacken?

Noch vor ein paar Wochen konnte man Deutschland mit Fug und Recht als digitales Entwicklungsland bezeichnen, ohne dafür viel Gegenwind befürchten zu müssen. Das ändert sich gerade in schwindelerregender Geschwindigkeit - mit aufregenden Aussichten. Eine Kolumne von Julian Vetten

Leere im Kopf Der Göttingen-"Tatort" im Schnellcheck

Kommissarin Lindholm wird fast von einem scheinbar wahnsinnigen Bundeswehrveteranen umgebracht, Kollegin Schmitz hilft ihr per Rettungsschuss aus der Klemme. Für diesen Möchtegern-Thriller gibt es dagegen keine Rettung. Von Julian Vetten

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Schlechte Zeiten, gute Zeiten Langeweile à la Newton

Kontaktsperre ist blöd, Selbstisolation noch viel blöder, daran kann auch kein Netflix-Account dieser Welt etwas ändern. Dabei ist Langeweile lediglich eine Frage der Perspektive - und ein Zustand, den wir nutzen können, wenn wir sie nur zulassen. Eine Kolumne von Julian Vetten

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